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Schleifwerkzeuge und Abrichter: vollständiges Programm

Das Schleifprogramm bietet einen Einstieg in Diamant- und CBN-Werkzeuge sowie Abrichter. Die Auswahl nach Schleifaufgabe führt zu Werkzeugformen, Bindungen und weiterführenden Anwendungen für Werkzeuge und industrielle Bauteile.

Schleifwerkzeuge und Abrichter: vollständiges Programm
Schleifwerkzeuge und Abrichter: vollständiges Programm

Diamant und CBN für Ihre Schleifaufgabe

EHWA verbindet Diamant- und CBN-Schleifwerkzeuge mit anwendungsspezifischen Abrichtern. Das Programm umfasst Automobilkomponenten, Wälzlager, Glas, Schneidwerkzeuge, medizinische Bauteile und Turbinen. Dazu kommen stationäre und rotierende Diamant-Abrichter, sechs Werkzeug-/Bindungsgruppen, ein vollständiges Spezifikationssystem und die zugehörigen Werkzeugformen.

Seit der Gründung 1975 entwickelt EHWA industrielle Diamantwerkzeuge. Qualität, technisches Wissen und Service bilden die Grundlage der Zusammenarbeit. Die Anforderungen unterschiedlicher Märkte und Kunden fließen in neue Werkzeuge und technische Informationen ein. Kundenerfolg ist dabei ein Maßstab für die Zusammenarbeit.

EHWA beschreibt internationale Partnerschaften, die Beschaffung hochwertiger Industriediamanten und CBN aus ausgewählten Quellen sowie Entwicklungskooperationen mit Herstellern in Europa, Japan und den USA. Zu den gemeinsamen Entwicklungsgebieten gehören hochpräzise Diamantwerkzeuge, rotierende Abrichter und galvanisch belegte Präzisionswerkzeuge.

Der Name EHWA steht für Zusammenarbeit: Der Bestandteil E beschreibt zwei Seiten – EHWA und Menschen wie Kunden, Mitarbeitende, Partner und Gesellschaft. HWA steht für Kooperation. Daraus entsteht das Ziel langfristiger Kundenbeziehungen und kontinuierlicher Qualitätsentwicklung.

Beginnen Sie bei der Anwendung und wählen Sie anschließend Schleifstoff, Bindung und Form. Die Bestell- und Maßkapitel verbinden die Anwendungsbeispiele mit einer eindeutigen technischen Spezifikation. Die Ergänzungsprogramme bleiben als eigene Varianten gekennzeichnet.

Anwendungsgebiet Werkzeug-/Prozessschwerpunkte
Motor und Turbolader Nocken-/Kurbelwellen, Einspritzbohrungen, Honen und Abrichten.
Getriebe, Lenkung und Bremse Profil- und Flächenbearbeitung sowie abgestimmte Abrichter.
Wälzlager Schleifen, Honen und Abrichten von Lagerkomponenten.
Glas Fahrzeug-, Architektur-, Optik- und weitere Glasanwendungen.
Schneidwerkzeuge Rotationswerkzeuge, Schneidplatten und Sägen.
Medizin Präzise Bearbeitung medizinischer Bauteile.
Turbine Profilierte Schleif- und Abrichtaufgaben.
Stationäre Abrichter Einzel-, Mehrpunkt-, Form- und imprägnierte Ausführungen.
Auswahl von Diamant-, CBN- und Abrichtwerkzeugen.
Auswahl von Diamant-, CBN- und Abrichtwerkzeugen.
Schleifwerkzeuge für präzise Bohrungsbearbeitung.
Schleifwerkzeuge für präzise Bohrungsbearbeitung.
Unterschiedliche Schleifscheibenausführungen.
Unterschiedliche Schleifscheibenausführungen.
Diamantschleifscheibe für industrielle Anwendungen.
Diamantschleifscheibe für industrielle Anwendungen.

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Entwicklung und internationale Zusammenarbeit

Die folgende Chronologie gibt die im Hauptkatalog dokumentierten Entwicklungsschritte bis 2022 wieder. Zertifizierungen werden als historische Meilensteine genannt; der heutige Geltungsbereich ist dem jeweils aktuellen Zertifikat zu entnehmen.

Jahr Dokumentierter Meilenstein
1975 Gründung von EHWA in Seoul, Korea.
1981 Beginn des Exports in die USA.
1985 Verlagerung von Hauptsitz und Produktion nach Osan.
1988 Gründung des Forschungs- und Entwicklungszentrums.
1993 ISO-9001-Zertifizierung durch TÜV Deutschland; Werk in Fujian, China, gegründet.
1995 Vertriebsgesellschaft in Japan eröffnet; Gold Industrial Medal zum National Trade Day erhalten.
1997 Werk in Weihai, China, gegründet.
2000 Presidential Productivity Award erhalten.
2002 Werk in Shanghai, China, gegründet.
2003 oSa-Zertifizierung (Organization for the Safety of Abrasives).
2004 Vertriebsgesellschaft in Deutschland eröffnet.
2008 100 Million Dollar Export Presidential Award erhalten.
2011 Auswahl als „World Class 300“-Unternehmen durch die koreanische Regierung, erste Runde.
2012 Werk in Jakarta, Indonesien, gegründet.
2013 Neue Einrichtung in Dongtan für Forschung, Entwicklung und neue Geschäftsfelder eröffnet.
2015 Tochtergesellschaften in Indien, Mexiko und Italien gegründet.
2016 KOSHA-18001-Zertifizierung für Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzmanagement.
2017 Werke in Bac Ninh und Hai Duong, Vietnam, gegründet.
2020 Time-honoured Business-Zertifikat des koreanischen Ministry of SMEs and Startups erhalten.
2021 Tochtergesellschaft in Alabama, USA, gegründet.
2022 ISO-45001-Zertifizierung durch TÜV Deutschland.
Zertifikatsabbildung aus dem historischen Katalogstand.
Zertifikatsabbildung aus dem historischen Katalogstand.

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Motoren und Turbolader

Industrielle Diamantwerkzeuge übernehmen wichtige Bearbeitungsaufgaben an Motorbauteilen, darunter Zylinderkopf und Zylinderblock. Das Programm verbindet keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben für Nocken- und Kurbelwellen mit Werkzeugen für Einspritzbohrungen, metallgebundenen Honsteinen für Zylinderblock und Pleuel sowie rotierenden Abrichtern für Turbolader.

Die Werkzeugauswahl richtet sich nach Werkstoff, Kontur, Bearbeitungsstufe und Schleifmaschine. Die folgenden Beispiele zeigen konkrete Spezifikationen und Vergleichsergebnisse.

Motorbauteile als Anwendungsbeispiele.
Motorbauteile als Anwendungsbeispiele.
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheibe für Nockenwellen.
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheibe für Nockenwellen.
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben für Kurbelwellen.
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben für Kurbelwellen.
Kolben und Pleuel als Motor-Anwendungsbeispiel.
Kolben und Pleuel als Motor-Anwendungsbeispiel.
Schleifwerkzeuge für Einspritzbohrungen.
Schleifwerkzeuge für Einspritzbohrungen.
Metallgebundene Honwerkzeuge für Zylinderblock und Pleuel.
Metallgebundene Honwerkzeuge für Zylinderblock und Pleuel.
Rotierende Abrichter für Turbolader-Anwendungen.
Rotierende Abrichter für Turbolader-Anwendungen.

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Nockenwellenschleifen: Abtrag und Profilstabilität

Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben verbinden hohe Abtragsraten mit geringen Schleifkräften. EHWA nennt eine sehr gute Oberflächengüte und Profilstabilität sowie längere Abrichtintervalle und Scheibenstandzeiten. Im dokumentierten Nockenwellen-Vergleich erreicht EHWA eine spezifische Abtragsrate von 10 gegenüber 8.5 und 9 bei den beiden Vergleichswerkzeugen. Gegenüber Vergleich 1 entspricht dies der im Katalog genannten Steigerung um bis zu rund 18 %.

Die Quellenformel lautet: Qw′ = π × d_w × v_f × ∂_p / b_s [mm³/(mm·s)]. Dabei bezeichnet d_w den Werkstückdurchmesser, v_f den Vorschub, ∂_p die Nockenbreite und b_s die Schleifscheibenbreite. Die Formel und die Angaben unten gehören zu diesem Vergleichsfall.

Vergleichsbedingung Angabe
Werkstoff Chrom-Molybdän-Stahl, gesintert
EHWA B126L200VEW
Scheibengeschwindigkeit v_s 120 m/s
Vorschub v_f 0.08 mm/s
Aufmaß 0.8 mm
Nockendurchmesser d_w 30–50 mm
Scheibendurchmesser d_s 450 mm
Werkzeug Qw′ [mm³/(mm·s)]
Vergleich 1 8.5
Vergleich 2 9
EHWA 10
Nockenwelle und Schleifscheibe in der Bearbeitungsanordnung.
Nockenwelle und Schleifscheibe in der Bearbeitungsanordnung.
CBN-Schleifscheibe für das Nockenwellenschleifen.
CBN-Schleifscheibe für das Nockenwellenschleifen.
Nocken als Werkstückdetail.
Nocken als Werkstückdetail.
Spezifische Abtragsrate im Nockenwellen-Vergleich.
Spezifische Abtragsrate im Nockenwellen-Vergleich.

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Kurbelwellenschleifen: längere Scheibenstandzeit

EHWA nennt längere Abrichtintervalle und Standzeiten, eine gleichmäßige Oberflächengüte, hohe Profilstabilität und eine verringerte thermische sowie mechanische Belastung des Werkstücks. Im gezeigten Vergleich steigt das G-Verhältnis von 1500 auf 1800; der Katalog bezeichnet dies als eine um 20 % höhere Scheibenstandzeit.

Das G-Verhältnis ist das abgetragene Werkstückvolumen geteilt durch das Verschleißvolumen der CBN-Schleifscheibe. Die Vergleichswerte beziehen sich auf die folgenden Bedingungen.

Vergleichsbedingung Angabe
Werkstoff FCD, Guss
EHWA B151L200VEWN
Scheibengeschwindigkeit v_s 80 m/s
Vorschub v_f 0.05 mm/s
Aufmaß 1.2 mm
Werkstückdurchmesser d_w 60 mm
Scheibendurchmesser d_s 650 mm
Werkzeug G-Verhältnis
Vergleich 1500
EHWA 1800
Kurbelwelle und Schleifscheibe in der Bearbeitungsanordnung.
Kurbelwelle und Schleifscheibe in der Bearbeitungsanordnung.
CBN-Schleifscheiben für das Kurbelwellenschleifen.
CBN-Schleifscheiben für das Kurbelwellenschleifen.
Kurbelwelle als Werkstückbeispiel.
Kurbelwelle als Werkstückbeispiel.
G-Verhältnis im Kurbelwellen-Vergleich.
G-Verhältnis im Kurbelwellen-Vergleich.

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Einspritzbohrungen und Sitzflächen

Die Werkzeuge sind für die Bohrungs- und Sitzbearbeitung der Einspritzung ausgelegt. EHWA nennt einen schnittfreudigen Schleifstoff, längere Abrichtintervalle und eine effizientere Werkzeugnutzung. Gleichmäßige Schleifleistung und präzise Scheibenformen einschließlich Kühlmittelbohrungen und Schlitzen unterstützen die Bearbeitungsaufgabe.

Die Standardangaben unten gelten für die im Hauptprogramm dargestellten Bohrungs- und Sitzwerkzeuge.

Merkmal Bohrung / Sitz
Kühlmittelbohrung H 0.5–1.0 mm
Scheibenabmessung D 1.5–20 mm
CBN-Körnung 29–76 µm
Schlitz 0.4–1.5 mm
Schleifwerkzeuge mit unterschiedlichen Bohrungs- und Sitzkonturen.
Schleifwerkzeuge mit unterschiedlichen Bohrungs- und Sitzkonturen.
Schleifwerkzeug für die Einspritzbohrung.
Schleifwerkzeug für die Einspritzbohrung.
Schleifwerkzeug für den Einspritzsitz.
Schleifwerkzeug für den Einspritzsitz.
Schlitzform und vergrößertes Schlitzdetail.
Schlitzform und vergrößertes Schlitzdetail.

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Metallgebundene Honsteine für Zylinderblock und Pleuel

Metallgebundene Honsteine verbinden längere Werkzeugstandzeiten mit dem Ziel geringerer Bearbeitungskosten. Für Zylinderblöcke unterscheidet das Programm Grobbearbeitung, Zwischenbearbeitung und Fertigbearbeitung. Für Pleuel ist eine eigene Körnungs-/Bindungsauswahl angegeben.

Double-S verwendet einen speziell beschichteten Diamanten. EHWA nennt eine sehr gute Rundheit und Oberflächengüte sowie eine verdoppelte Werkzeugstandzeit. Im dargestellten Vergleich stehen 2800 bearbeitete Teile mit Standarddiamant 6000 Teilen mit Double-S gegenüber. Die Standmengen sind Ergebnisse des gezeigten Anwendungsbeispiels.

Zylinderblock: Stufe Körnungskennungen Bindungsserie
Grob D251–D91 MB, MS, MJ
Zwischenbearbeitung D76–D30 MB, MS, MJ
Fertigbearbeitung D25–D8 MJ, MH
Pleuel: Körnungskennungen Bindungsserie
D151–D25 MJ, MH, MS
Diamant Standmenge [Stück]
Standarddiamant 2800
Double-S 6000
Honwerkzeuge, Zylinderblock und Pleuel.
Honwerkzeuge, Zylinderblock und Pleuel.
Metallgebundene Honsteine für Zylinderblöcke.
Metallgebundene Honsteine für Zylinderblöcke.
Honsteine und Pleuel als Anwendungsbeispiele.
Honsteine und Pleuel als Anwendungsbeispiele.
Standmenge im Double-S-Vergleich.
Standmenge im Double-S-Vergleich.

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Rotierende Abrichter für Motorventile

Ein Motorventil besitzt Teller, Dichtfläche und Schaft. Es steuert den Gaswechsel: Das Einlassventil lässt die für den Verbrennungsprozess benötigte Luft beziehungsweise das Gemisch in den Brennraum; das Auslassventil führt die Verbrennungsgase ab.

EHWA stimmt die Abrichter kundenspezifisch ab und nennt hochpräzises Abrichten mit langer Standzeit. Ausführungen sind als einzelnes Werkzeug oder als Baugruppe möglich. Die drei Zuordnungen umfassen Tellerfläche und Hals, das spitzenlose Schleifen des Schafts sowie Nut und Fase.

Markierung Bearbeitungsbereich
01 Tellerfläche und Hals
02 Schaft: spitzenloses Schleifen
03 Nut und Fase
Abrichtrollen und Motorventile.
Abrichtrollen und Motorventile.
Abrichtkonturen für Teller/Hals, Schaft sowie Nut/Fase.
Abrichtkonturen für Teller/Hals, Schaft sowie Nut/Fase.
Bearbeitungsstellen am Motorventil: 01, 02 und 03.
Bearbeitungsstellen am Motorventil: 01, 02 und 03.

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Rotierende Abrichter für Turbolader

Ein Turbolader nutzt eine Turbine, um zusätzliche Luft in den Brennraum zu fördern. Damit kann er die Leistung und Effizienz eines Verbrennungsmotors unterstützen.

EHWA nennt kundenspezifische Auslegung, hochpräzises Abrichten und längere Standzeit. CVD-Verstärkungen an wesentlichen Verschleißstellen erhöhen die Nutzungsdauer. Die beiden Darstellungen zeigen die Anordnungen „Synchronous“ und „Shaft grinding“ – synchrone Bearbeitung und Wellenschleifen.

Rotierende Abrichter für Turbolader-Anwendungen.
Rotierende Abrichter für Turbolader-Anwendungen.
Turbolader-Bearbeitungsanordnungen: synchron und Wellenschleifen.
Turbolader-Bearbeitungsanordnungen: synchron und Wellenschleifen.

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Getriebe, Lenkung und Bremse

Das Programm verbindet Abrichtrollen für das Verzahnungsschleifen, Honsteine für Getriebekomponenten und CBN-Werkzeuge für Winkel- und Innenrundschleifen. Für Gleichlaufgelenke stehen keramisch gebundene CBN-Werkzeuge und passende rotierende Abrichter zur Verfügung. Die Bremsanwendungen umfassen CBN-Segmente für Bremsscheiben sowie BSL- und galvanisch belegte Werkzeuge für Bremsbeläge.

Getriebekomponenten als Anwendungsbeispiele.
Getriebekomponenten als Anwendungsbeispiele.
Getriebe-, Lenkungs- und Bremsanwendungen.
Getriebe-, Lenkungs- und Bremsanwendungen.
Diamant-Abrichtrolle für Verzahnungen.
Diamant-Abrichtrolle für Verzahnungen.
Metallgebundene Honsteine für Getriebekomponenten.
Metallgebundene Honsteine für Getriebekomponenten.
Keramisch gebundene CBN-Scheibe für Getriebe- und Wellen-Schleifaufgaben.
Keramisch gebundene CBN-Scheibe für Getriebe- und Wellen-Schleifaufgaben.
CBN-Schleifwerkzeuge für Innenbohrungen.
CBN-Schleifwerkzeuge für Innenbohrungen.
Keramisch gebundene CBN-Werkzeuge für Gleichlaufgelenke.
Keramisch gebundene CBN-Werkzeuge für Gleichlaufgelenke.
Rotierender Abrichter für Gleichlaufgelenke.
Rotierender Abrichter für Gleichlaufgelenke.
CBN-Segmente für Bremsscheiben.
CBN-Segmente für Bremsscheiben.
BSL- und galvanisch belegte Werkzeuge für Bremsbeläge.
BSL- und galvanisch belegte Werkzeuge für Bremsbeläge.

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Abrichtrollen für das Verzahnungsschleifen

Kontrollierte Rohmaterialien und präzise polierte Abrichtkonturen unterstützen die gewünschte Profilgenauigkeit. Der Abrichter profiliert die Schleifschnecke, mit der anschließend die Verzahnung geschliffen wird.

Der Hauptkatalog zeigt vier Ausführungen: Single taper disc type, Single cone type, Single and root type und Double type. Jede besitzt eine eigene Werkzeug- und Profilkontaktansicht. Die dargestellten Konturen gehören zu diesem Programmstand.

Ausführung Profilprinzip
Single taper disc type Zwei getrennte Profilbereiche.
Single cone type Ein einzelnes Hauptprofil.
Single and root type Hauptprofil und niedrigerer Fußbereich.
Double type Zwei Profilspitzen auf einem Körper.
Abrichtrolle und profilierte Schleifschnecke für das Verzahnungsschleifen.
Abrichtrolle und profilierte Schleifschnecke für das Verzahnungsschleifen.
Single taper disc type: Seitenansicht.
Single taper disc type: Seitenansicht.
Single taper disc type: Profilkontakt.
Single taper disc type: Profilkontakt.
Single cone type: Seitenansicht.
Single cone type: Seitenansicht.
Single cone type: Profilkontakt.
Single cone type: Profilkontakt.
Single and root type: Seitenansicht.
Single and root type: Seitenansicht.
Single and root type: Profilkontakt.
Single and root type: Profilkontakt.
Double type: Seitenansicht.
Double type: Seitenansicht.
Double type: Profilkontakt.
Double type: Profilkontakt.

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Honsteine für Getriebekomponenten und Synchronmuffen

Für Ritzel, Gangräder und DCT-Komponenten nennt EHWA längere Werkzeugstandzeiten, geringere Kosten und Bearbeitungslast sowie eine sehr gute Rundheit. Im gezeigten Vergleich werden 4000 Teile mit dem Vergleichswerkzeug und 8000 Teile mit EHWA bearbeitet. Die Rundheitswerte betragen 0.24 µm beziehungsweise 0.15 µm.

Bei Synchronmuffen steht die wirksame Bearbeitung der Innenbohrung im Mittelpunkt. EHWA nennt eine längere Standzeit und höhere Präzision als beim Vergleichsprodukt. Die beiden Anwendungstypen besitzen unterschiedliche Körnungs- und Bindungsbereiche.

Anwendung Körnungskennungen Bindungsserie
Ritzel, Gangrad, DCT-Komponente D181–D15 MB, MH, MS, MJ
Synchronmuffe: Innenbohrung D76–D20 MB, MS
Vergleich Standmenge [Stück] Rundheit [µm]
Vergleichswerkzeug 4000 0.24
EHWA 8000 0.15
Honwerkzeuge und Getriebeverzahnungen.
Honwerkzeuge und Getriebeverzahnungen.
Honsteine für Ritzel, Gangräder und DCT-Getriebeteile.
Honsteine für Ritzel, Gangräder und DCT-Getriebeteile.
Honwerkzeuge und Synchronmuffen.
Honwerkzeuge und Synchronmuffen.
Honsteine für die Innenbohrung der Synchronmuffe.
Honsteine für die Innenbohrung der Synchronmuffe.
Synchronmuffen als Werkstückbeispiele.
Synchronmuffen als Werkstückbeispiele.
Standmenge beim Honen von Getriebekomponenten.
Standmenge beim Honen von Getriebekomponenten.
Rundheitswerte im gezeigten Honvergleich.
Rundheitswerte im gezeigten Honvergleich.

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Winkelschleifen von Getriebekomponenten

Keramisch gebundene CBN-Werkzeuge bieten eine hohe Schleifleistung für Getriebekomponenten. Die schnittfreudige Ausführung unterstützt hohe Abtragsraten; längere Abrichtintervalle fördern eine wirtschaftliche Fertigung mit hoher Produktionskapazität. EHWA nennt außerdem kürzere Zyklen und eine geringere mechanische sowie thermische Belastung der bearbeiteten Oberfläche.

Die folgenden Bedingungen gehören zur dargestellten Winkelschleif-Anwendung.

Merkmal Angabe
Scheibengeschwindigkeit 25–80 m/s
Abtrag am Durchmesser 0.1–0.35 mm D
Abrichtbetrag 5–30 µm
Abrichter Rotierender Diamant-Abrichter
Spindelachswinkel 15° / 30° / 45°
Grundkörperwerkstoff Stahl, Aluminiumlegierung
CBN-Schleifscheibe und Getriebekomponente beim Winkelschleifen.
CBN-Schleifscheibe und Getriebekomponente beim Winkelschleifen.
Detail der keramisch gebundenen CBN-Schleifscheibe.
Detail der keramisch gebundenen CBN-Schleifscheibe.

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Innenrundschleifen mit CBN

EHWA nennt eine sehr gute Oberflächenqualität, längere Scheibenstandzeit und geringere Kosten, eine schnellere Einrichtung der Fertigungslinie und eine hohe Abtragsrate. Der Katalogvergleich weist für EHWA CBN eine acht- bis zehnfache Standzeit gegenüber einer konventionellen Scheibe aus. Die erreichbare Standzeit wird auf Werkstoff, Schleifmaschine und Bearbeitungsbedingungen abgestimmt.

CBN-Innenschleifwerkzeuge und Getriebebauteil.
CBN-Innenschleifwerkzeuge und Getriebebauteil.
Zahnrad und CBN-Innenschleifwerkzeug.
Zahnrad und CBN-Innenschleifwerkzeug.
Relative Standzeit im Katalogvergleich: konventionelle Scheibe und EHWA CBN.
Relative Standzeit im Katalogvergleich: konventionelle Scheibe und EHWA CBN.

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Gleichlaufgelenke: Käfigfenster und Außenring

Die spezialisierten CBN-Werkzeuge unterstützen einen hohen Abtrag und eine hohe Produktionskapazität. EHWA nennt eine sehr gute Oberflächenqualität bei geringer Wärmeentwicklung und engen Toleranzen. Längere Abrichtintervalle und geringerer Scheibenverschleiß verbessern die Prozesskonstanz und unterstützen niedrigere Kosten.

Käfigfenster und Außenring werden mit eigenen Standardspezifikationen geführt. Die zugehörigen CBN- und Porenstrukturaufnahmen veranschaulichen die unterschiedlichen Werkzeugausführungen.

Bearbeitungsbereich Standardspezifikation
Käfigfenster B126M180VBTM
Außenring B181M160VBTM
CBN-Werkzeuge und Gleichlaufgelenk-Komponente.
CBN-Werkzeuge und Gleichlaufgelenk-Komponente.
Käfig und Werkzeuge für das Schleifen der Käfigfenster.
Käfig und Werkzeuge für das Schleifen der Käfigfenster.
Außenring und zugehörige Schleifwerkzeuge.
Außenring und zugehörige Schleifwerkzeuge.
CBN-Struktur für die Käfigfenster-Bearbeitung.
CBN-Struktur für die Käfigfenster-Bearbeitung.
Porenstruktur der keramisch gebundenen Scheibe für den Außenring.
Porenstruktur der keramisch gebundenen Scheibe für den Außenring.

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Rotierende Abrichter für Gleichlaufgelenke

Gleichlaufgelenke übertragen das vom Motor über das Getriebe bereitgestellte Drehmoment zu den Rädern und ermöglichen dabei den Gleichlauf der verbundenen Wellen. Präzise bearbeitete Konturen unterstützen diese Aufgabe.

EHWA nennt eine kundenspezifische Auslegung, hohe Maßpräzision und eine sehr gute Bearbeitungsleistung durch einen großen Diamantfreistand. Die drei Abrichtergruppen sind Innenring, Käfig und Außendurchmesser des Außenrings zugeordnet.

Zuordnung Werkzeuggruppe
Innenring Rotierender Diamant-Abrichter
Käfig Rotierender Diamant-Abrichter
Außendurchmesser des Außenrings Rotierende Diamant-Abrichter
Rotierender Abrichter und Gleichlaufgelenk-Käfig.
Rotierender Abrichter und Gleichlaufgelenk-Käfig.
Abrichtrolle für den Innenring.
Abrichtrolle für den Innenring.
Abrichtrolle für den Käfig.
Abrichtrolle für den Käfig.
Abrichter für den Außendurchmesser des Außenrings.
Abrichter für den Außendurchmesser des Außenrings.

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CBN-Segmente für Bremsscheiben

CBN-Segmente unterstützen längere Werkzeugstandzeiten und eine wirtschaftliche Bearbeitung. EHWA nennt kürzere Zykluszeiten durch hohe Schleifgeschwindigkeiten. Die beiden Werkstückgruppen besitzen eigene Bindungsserien und zugehörige Rasterelektronenaufnahmen.

Die Körnungskennungen D181–D54 werden entsprechend der Tabelle des Hauptprogramms geführt; der Schleifstoff wird bei der Bestellspezifikation mit abgestimmt.

Werkstückgruppe Körnungskennungen Bindungsserie
4WD (FC) D181–D54 MH
2WD (SUS) D181–D54 MP
CBN-Segmente und Bremsscheiben-Schleifanordnung.
CBN-Segmente und Bremsscheiben-Schleifanordnung.
Werkstückbeispiel 4WD (FC).
Werkstückbeispiel 4WD (FC).
Werkstückbeispiel 2WD (SUS).
Werkstückbeispiel 2WD (SUS).
Rasterelektronenaufnahme der MH-Ausführung.
Rasterelektronenaufnahme der MH-Ausführung.
Rasterelektronenaufnahme der MP-Ausführung.
Rasterelektronenaufnahme der MP-Ausführung.

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BSL und galvanisch belegte Werkzeuge für Bremsbeläge

BSL-Werkzeuge verbinden einen großen Diamantfreistand mit schnittfreudiger Bearbeitung und einem guten Spanabfluss. EHWA nennt eine längere Standzeit als bei galvanisch belegten Werkzeugen und daraus entstehende Kostenvorteile.

Galvanisch belegte Ausführungen eignen sich für aufeinander abgestimmtes Fasen-, Schlitz- und Flächenschleifen. Unterschiedliche und komplexe Werkzeugformen unterstützen die jeweilige Aufgabe. Genannte Werkstoffe sind Verbundmaterialien, Keramik und Gummi. EHWA hebt die hohe Schleifleistung und die Möglichkeit mehrfacher Aufarbeitung hervor.

Die Werkzeug-/Detailpaare und die Strukturaufnahmen zeigen beide Belagsausführungen jeweils getrennt.

BSL- und galvanisch belegte Schleifscheiben sowie Bremsbelag-Beispiel.
BSL- und galvanisch belegte Schleifscheiben sowie Bremsbelag-Beispiel.
BSL: Schleifscheibe und Schleifbelag im Detail.
BSL: Schleifscheibe und Schleifbelag im Detail.
Strukturaufnahme der BSL-Schleifscheibe mit Schlitzen.
Strukturaufnahme der BSL-Schleifscheibe mit Schlitzen.
Galvanisch belegt: Schleifscheibe und Schleifbelag im Detail.
Galvanisch belegt: Schleifscheibe und Schleifbelag im Detail.
Strukturaufnahme der galvanisch belegten Schleifscheibe mit Schlitzen.
Strukturaufnahme der galvanisch belegten Schleifscheibe mit Schlitzen.

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Wälzlager: Schleifen, Superfinish und Abrichten

EHWA entwickelt Diamant- und CBN-Werkzeuge für die Bearbeitung von Wälzlagern und Präzisionskomponenten. Die Einsatzgebiete reichen von der Lagerfertigung bis zu Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt. Das Programm verbindet Schleifwerkzeuge für Ringe und Rollen mit Honsteinen und profilgenauen Abrichtern. Die folgende Zuordnung erleichtert die Auswahl entlang der Fertigungsfolge.

Werkzeuggruppe Bearbeitungsaufgabe
Keramisch gebundene CBN-Schleifwerkzeuge Lagerdurchmesser, Laufbahnen, Borde und Ringflächen
CBN-Superfinish-Honsteine Feinbearbeitung der Lagerlaufbahn
Rotierende Abrichter Profile für Kugel-, Rollen-, Radnaben- und Wasserpumpenlager
Metallische Topfabrichter Abrichten für das Innenrundschleifen
Plan- und Doppelplanschleifwerkzeuge Stirnflächen von Lagerringen und Rollen
Kegelrollen-Stirnflächenschleifscheiben Stirnflächen von Kegelrollen
Profilabrichter für Linearführungen Kugellaufbahnen von Führungswagen und Schienen
Profilabrichter für Kugelgewindetriebe R-Profil der Kugellaufbahn
Wälzlager: Werkzeugprogramm für Ringe und Laufbahnen
Wälzlager: Werkzeugprogramm für Ringe und Laufbahnen
Keramisch gebundene CBN-Schleifwerkzeuge
Keramisch gebundene CBN-Schleifwerkzeuge
CBN-Honsteine für das Superfinish
CBN-Honsteine für das Superfinish
Rotierende Abrichter für Wasserpumpen- und Kugellager
Rotierende Abrichter für Wasserpumpen- und Kugellager
Metallische Topfabrichter für die Innenbearbeitung
Metallische Topfabrichter für die Innenbearbeitung
Lagerkomponenten und Bearbeitungsstellen
Lagerkomponenten und Bearbeitungsstellen
Werkzeuge zum Plan- und Doppelplanschleifen
Werkzeuge zum Plan- und Doppelplanschleifen
Schleifscheibe für Kegelrollenstirnflächen
Schleifscheibe für Kegelrollenstirnflächen
Abrichter für Kugelgewindetriebe
Abrichter für Kugelgewindetriebe
Abrichter für Linearführungen
Abrichter für Linearführungen

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Keramisch gebundene CBN-Schleifwerkzeuge für Lagerringe

Hohe Abtragsraten und kurze Taktzeiten unterstützen eine wirtschaftliche Lagerfertigung. Eine verringerte Schleifkraft kann die mechanische und thermische Belastung des Lagerrings reduzieren. Stabile, präzise Schleifleistung unterstützt Oberflächengüte, Zylindrizität und geringe Maßabweichungen. Die Werkzeuge sind mit Keramikkern, Stahlkern, Stahlspindel oder Stahlkopf ausgeführt.

Die angegebenen Prozessbereiche beschreiben diese Kataloganwendung. Das Abrichtverhältnis ist mit 0,3–0,6 angegeben; Drehrichtung und konkrete Geschwindigkeitsdefinition sind bei der Prozessauslegung festzulegen.

Kennung Bearbeitungsfläche
01 ID Innendurchmesser des Innenrings
02 IR Innenringlaufbahn
03 OR Außenringlaufbahn
04 Bord
05 Ringfläche
Parameter Bereich / Ausführung
Scheibengeschwindigkeit 30–80 m/s
Abtrag am Durchmesser 0,1–0,35 mm D
Abrichtbetrag 5–30 µm
Abrichtverhältnis 0,3–0,6
Abrichter Rotierender Diamantabrichter
Kühlschmierstoff Öl oder Emulsion
CBN-Schleifscheiben und montierte Werkzeuge
CBN-Schleifscheiben und montierte Werkzeuge
Bearbeitungsflächen: 01 ID, 02 IR, 03 OR, 04 Bord, 05 Ringfläche
Bearbeitungsflächen: 01 ID, 02 IR, 03 OR, 04 Bord, 05 Ringfläche
Ausführung mit Keramikkern
Ausführung mit Keramikkern
Ausführung mit Stahlkern
Ausführung mit Stahlkern
Ausführung mit Stahlspindel
Ausführung mit Stahlspindel
Ausführung mit Stahlkopf
Ausführung mit Stahlkopf

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CBN-Honsteine für das Superfinish

CBN-Honsteine können die Standzeit gegenüber konventionellen Honsteinen verlängern, die Honzykluszeit verkürzen und einen höheren Abtrag ermöglichen. Eine verbesserte Oberflächengüte und gleichmäßige Bearbeitung unterstützen eine geringere Ausschussrate. Die schwefelfreie Ausführung ist ein konkretes Merkmal des vorgestellten Programms.

Der Katalog nennt eine fünf- bis zehnfache Standzeit als Vergleich mit konventionellen Steinen. Das gezeigte Beispiel für die Laufbahn eines Kegelrollenlagers vergleicht 1.500 mit 15.000 bearbeiteten Teilen. Diese Werte gehören zum beschriebenen Anwendungsbeispiel; das Ergebnis im eigenen Prozess hängt von der Werkstück- und Werkzeugauslegung ab.

Superfinish-Beispiel Angabe
Werkstückdrehzahl 100–200 min⁻¹
Abtrag 5 µm
Oberflächenrauheit Ra 0,06 µm
Honsteinspezifikation B2400K120VHWPN
Konventioneller Honstein 1.500 Teile
EHWA-CBN-Honstein 15.000 Teile
CBN-Honsteine für das Superfinish von Lagern
CBN-Honsteine für das Superfinish von Lagern
Honstein im Kontakt mit einem Lagerring
Honstein im Kontakt mit einem Lagerring
CBN-Honstein: kleine, gleichmäßig verteilte Poren
CBN-Honstein: kleine, gleichmäßig verteilte Poren
CBN-Honstein: grobe Porenstruktur
CBN-Honstein: grobe Porenstruktur
Superfinish-Beispiel: 1.500 gegenüber 15.000 bearbeiteten Teilen
Superfinish-Beispiel: 1.500 gegenüber 15.000 bearbeiteten Teilen
Kontakt zwischen CBN-Honstein und Kegelrollenlager-Laufbahn
Kontakt zwischen CBN-Honstein und Kegelrollenlager-Laufbahn

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Rotierende Abrichter für Lagerprofile

Rotierende Diamantabrichter formen komplexe Konturen mit hoher Profilgenauigkeit. Eine geringe Abrichtlast unterstützt die Abrichtleistung; lange Standzeit und kurze Abrichtzyklen können die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die gezeigten Abrichter sind für keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben vorgesehen. Die drei Werkzeug-Werkstück-Paare zeigen Wasserpumpenlager, Kugellager sowie Kegelrollen- und Radnabenlager.

Rotierender Diamantabrichter
Rotierender Diamantabrichter
Diamantbelegter Profilbereich
Diamantbelegter Profilbereich
Wasserpumpenlager: Werkstück
Wasserpumpenlager: Werkstück
Abrichter für Wasserpumpenlager
Abrichter für Wasserpumpenlager
Kugellager: Werkstück
Kugellager: Werkstück
Abrichter für Kugellager
Abrichter für Kugellager
Kegelrollen- und Radnabenlager: Werkstück
Kegelrollen- und Radnabenlager: Werkstück
Abrichter für Kegelrollen- und Radnabenlager
Abrichter für Kegelrollen- und Radnabenlager

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Topfabrichter für das Innenrundschleifen

Topfabrichter unterstützen präzises Abrichten und geringe Schleifabweichungen nach dem Abrichtvorgang. Lange Abrichtintervalle können Stillstandszeiten reduzieren. Für die vorgestellten Ausführungen nennt der Katalog 20.000–30.000 Einsätze, abhängig von der Größe der Schleifscheibe.

Die Belegbreite beeinflusst Abrichtleistung und Maßstabilität. Die Vergleichsdiagramme unterscheiden die Kennungen 2.5W und 1W. Ihre Skala ist ohne Einheit angegeben; sie dient dem Vergleich der gezeigten Varianten. Die Anwendung zeigt keramisch gebundene Scheiben mit Stahlspindel beziehungsweise Stahlkopf.

Metallische Topfabrichter
Metallische Topfabrichter
Diamantbelegter Topfrand
Diamantbelegter Topfrand
Metallischer Topfabrichter: Ausführungen
Metallischer Topfabrichter: Ausführungen
Rotierender Topfabrichter: Ausführungen
Rotierender Topfabrichter: Ausführungen
Keramisch gebundene Schleifscheibe mit Stahlspindel
Keramisch gebundene Schleifscheibe mit Stahlspindel
Keramisch gebundene Schleifscheibe mit Stahlkopf
Keramisch gebundene Schleifscheibe mit Stahlkopf
Abrichtleistung bei Belegbreiten 2.5W und 1W
Abrichtleistung bei Belegbreiten 2.5W und 1W
Maßstabilitätsvergleich bei Belegbreiten 2.5W und 1W
Maßstabilitätsvergleich bei Belegbreiten 2.5W und 1W

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Plan- und Doppelplanschleifen von Lagerkomponenten

Die Werkzeuge bearbeiten Stirnflächen von Lagerringen und Rollen. Die Anwendungsgruppen umfassen Rollen für Nadellager und Rollenlager sowie Innen- und Außenringe. Kürzere Zykluszeiten unterstützen höhere Produktivität; lange Werkzeugstandzeiten können Kosten senken. Eine gute Oberflächengüte bleibt ein zentrales Qualitätsziel. Die abgebildeten Werkzeuge zeigen unterschiedliche Größen und Ausführungen für diese Aufgaben.

Werkzeuge zum Plan- und Doppelplanschleifen
Werkzeuge zum Plan- und Doppelplanschleifen
Schleifbelag für Lagerstirnflächen
Schleifbelag für Lagerstirnflächen
Kugellager: Ringstirnflächen
Kugellager: Ringstirnflächen
Rollenlager: Rollen- und Ringstirnflächen
Rollenlager: Rollen- und Ringstirnflächen

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Stirnflächenschleifscheiben für Kegelrollen

Die vorgestellten Scheiben verbinden lange Standzeit mit hohem Abtrag und guter Oberflächengüte. Dadurch können sie die Bearbeitungskosten reduzieren und die Produktivität erhöhen. Der Katalogvergleich zeigt eine relative Standzeit von 100 % vor der Verbesserung und 150 % danach. Er illustriert die gezeigte Weiterentwicklung; absolute Stückzahlen und vollständige Versuchsbedingungen sind nicht angegeben.

Stirnflächenschleifscheibe mit Kegelrollenlager
Stirnflächenschleifscheibe mit Kegelrollenlager
Kegelrollenlager: Stirnflächenbearbeitung
Kegelrollenlager: Stirnflächenbearbeitung
Ausführungen der Kegelrollen-Stirnflächenschleifscheibe
Ausführungen der Kegelrollen-Stirnflächenschleifscheibe
Standzeitvergleich: vorher 100 %, nach Verbesserung 150 %
Standzeitvergleich: vorher 100 %, nach Verbesserung 150 %

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Rotierende Abrichter für Linearführungen

Linearführungen bestehen aus Führungswagen, Schiene und dazwischen umlaufenden Kugeln. Sie ermöglichen geradlinige Bewegungen und werden unter anderem in Anlagen für die Automobilfertigung eingesetzt. Die rotierenden Abrichter profilieren CBN-Schleifscheiben für die Kugellaufbahnen in Wagen und Schiene.

Die beiden Profilzeichnungen zeigen unterschiedliche Geometrien und Toleranzen. Maß-, Radius- und Winkelangaben sind der jeweiligen Zeichnung zuzuordnen; die Kontaktbilder zeigen, welcher Körper die Schleifscheibe und welches Bauteil Wagen oder Schiene ist.

Rotierender Abrichter für Linearführungen
Rotierender Abrichter für Linearführungen
Profilierter Diamantbelag für Linearführungen
Profilierter Diamantbelag für Linearführungen
Abrichter für den Führungswagen
Abrichter für den Führungswagen
Abrichter für die Führungsschiene
Abrichter für die Führungsschiene
Führungswagenprofil: Maße und Toleranzen
Führungswagenprofil: Maße und Toleranzen
Schienenprofil: Maße, Radien und Winkeltoleranzen
Schienenprofil: Maße, Radien und Winkeltoleranzen
Schleifscheibe und Führungswagen im Profilkontakt
Schleifscheibe und Führungswagen im Profilkontakt
Schleifscheibe und Führungsschiene im Profilkontakt
Schleifscheibe und Führungsschiene im Profilkontakt

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Rotierende Abrichter für Kugelgewindetriebe

Ein Kugelgewindetrieb wandelt eine Drehbewegung in eine lineare Bewegung um. Spindel und Mutter bilden die Hauptbaugruppen; die Kugeln übertragen die Bewegung im Laufbahnkontakt. Die vorgestellten Abrichter verbinden hohe Profilgenauigkeit und lange Standzeit mit hoher Diamantkonzentration.

Die R-Profilzeichnung enthält Radien, Referenzmaße und Winkeltoleranzen für das gezeigte Beispiel. Die Winkel V1 und V2 sind mit 45° +0/−2° angegeben. Diese Toleranz unterscheidet sich von den Winkeltoleranzen der Linearführung und ist dem jeweiligen Profil zuzuordnen.

Rotierender Abrichter für Kugelgewindetriebe
Rotierender Abrichter für Kugelgewindetriebe
Diamantbelegtes Laufbahnprofil
Diamantbelegtes Laufbahnprofil
Abrichter für ein R-Profil
Abrichter für ein R-Profil
R-Profil für Kugelgewindetriebe: vollständige Bemaßung
R-Profil für Kugelgewindetriebe: vollständige Bemaßung

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Diamantwerkzeuge für Glas und Optik

Diamantwerkzeuge bearbeiten die harten und spröden Werkstoffe der Glas- und Optikindustrie. Das Programm umfasst Fahrzeug-Sicherheitsglas, Architekturglas, Hausgeräteglas, Kristallglas, Brillengläser und weitere optische Linsen. Scheiben und montierte Werkzeuge sind auf Kanten-, Loch- und Linsenbearbeitung abgestimmt. Die folgenden Anwendungen unterscheiden ihre Bindungen und Prozessstufen.

Fahrzeugverglasung: Front- und Seitenscheiben
Fahrzeugverglasung: Front- und Seitenscheiben
Diamantwerkzeuge für Fahrzeugglas
Diamantwerkzeuge für Fahrzeugglas
Diamantwerkzeuge für Hausgeräteglas
Diamantwerkzeuge für Hausgeräteglas
Sicherheitsglas im Automobil
Sicherheitsglas im Automobil
Diamantwerkzeuge für Architekturglas
Diamantwerkzeuge für Architekturglas
Diamantwerkzeuge für optische Linsen
Diamantwerkzeuge für optische Linsen

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Kantenbearbeitung von Fahrzeug- und Hausgeräteglas

Für Fahrzeugglas sind metallgebundene Diamantwerkzeuge mit den Bindungsreihen MB, MC und MG vorgesehen. Die Zuordnung reicht von einer weicheren über eine Standard- bis zu einer härteren Bindung. Die Gefügebilder zeigen die jeweiligen Ausführungen.

Die Werkzeuge für Hausgeräteglas zielen auf gute Kantenqualität und eine geringe Ausbruchquote. Das Beispiel unterscheidet den bisherigen Zustand, ein neues EDM-Werkzeug und ein wiederaufbereitetes EDM-Werkzeug. Die Ausbruchquote liegt im gezeigten Vergleich bei 1,9 %, 0,3 % beziehungsweise 0,6 %. Auch die wiederaufbereitete Ausführung bleibt in diesem Beispiel unter 1 %; die Aussage beschreibt diesen Vergleich und keine allgemeine Ausschussgrenze.

Anwendung Körnung Bindung Merkmal
Fahrzeugglas D107–D30 MB-Reihe Weicher
Fahrzeugglas D107–D30 MC-Reihe Standard
Fahrzeugglas D107–D30 MG-Reihe Härter
Metallgebundene Kantenschleifwerkzeuge für Fahrzeug- und Architekturglas
Metallgebundene Kantenschleifwerkzeuge für Fahrzeug- und Architekturglas
Metallgebundene Kantenschleifscheibe: Belag
Metallgebundene Kantenschleifscheibe: Belag
Schleifscheiben und montierte Werkzeuge für Fahrzeugglas
Schleifscheiben und montierte Werkzeuge für Fahrzeugglas
MB-Bindung: weichere Ausführung
MB-Bindung: weichere Ausführung
MC-Bindung: Standardausführung
MC-Bindung: Standardausführung
MG-Bindung: härtere Ausführung
MG-Bindung: härtere Ausführung
Kantenschleifwerkzeuge für Hausgeräteglas
Kantenschleifwerkzeuge für Hausgeräteglas
Ausbruchquote: 1,9 % vorher, 0,3 % neu, 0,6 % nach Wiederaufbereitung
Ausbruchquote: 1,9 % vorher, 0,3 % neu, 0,6 % nach Wiederaufbereitung

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Optische Linsen: Prozessstufen und Werkzeugformen

Für optische Linsen umfasst das Programm Schruppen, Fertigschleifen und Polieren. Die Spezifikation unterscheidet die im Katalog verwendeten Anwendungskennungen GL und PL. BSL-Ausführungen sind mit geschlitztem oder durchgehendem Belag dargestellt.

Der Vergleich für CR39, PL und HI stellt ein Vergleichswerkzeug sowie EHWA #1 und EHWA #2 gegenüber. Die Ergebnisse unterscheiden sich je Werkstoffkennung; die Skala hat keine angegebene Einheit. Die drei weiteren Anwendungsbilder zeigen die Kantenbearbeitung von Außenspiegeln, die Lochbearbeitung von Glas und die Bearbeitung von Hausgeräteglas.

Prozess Typ Körnung
Schruppen (GL) MD-1A1 D251–D151
Schruppen (PL) MD-BSL D301–D151
Fertigschleifen MD-1EE6Y D46–D30
Polieren MD-1EE6Y D2
Metallgebundene Kantenschleifscheibe für Außenspiegel
Metallgebundene Kantenschleifscheibe für Außenspiegel
Metallgebundenes Werkzeug für die Lochbearbeitung von Glas
Metallgebundenes Werkzeug für die Lochbearbeitung von Glas
Metallgebundene Kantenschleifscheibe für Hausgeräteglas
Metallgebundene Kantenschleifscheibe für Hausgeräteglas
Oberflächenstruktur einer Linsenschleifscheibe
Oberflächenstruktur einer Linsenschleifscheibe
Bearbeitung einer optischen Linse
Bearbeitung einer optischen Linse
Schleifwerkzeuge für optische Linsen
Schleifwerkzeuge für optische Linsen
EHWA #1: geschlitzter Belag
EHWA #1: geschlitzter Belag
EHWA #2: durchgehender Belag
EHWA #2: durchgehender Belag
BSL-Schleifvergleich für CR39, PL und HI
BSL-Schleifvergleich für CR39, PL und HI

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Schleifwerkzeuge für die Schneidwerkzeugfertigung

Das Programm unterstützt die Fertigung und das Nachschleifen von Schneidwerkzeugen aus Schnellarbeitsstahl, Kohlenstoffstahl, Keramik, Hartmetall sowie PKD und PCBN. Die Auswahl des Schleifmittels und der Bindung richtet sich nach dem Werkzeugwerkstoff und dem Prozess. Hartmetallwerkzeuge auf Wolframcarbidbasis bilden einen wichtigen Anwendungsbereich der Diamantschleifwerkzeuge.

Die Werkzeugformen reichen von Umfangs- und Planschleifscheiben für Schneidplatten über Scheibenpakete für rotierende Werkzeuge und Mikrowerkzeuge bis zu Scheiben für bestückte Sägen.

Umfangsschleifen einer Schneidplatte
Umfangsschleifen einer Schneidplatte
Umfangsschleifscheiben für Schneidplatten
Umfangsschleifscheiben für Schneidplatten
Ringscheibe für Ober- und Unterseiten
Ringscheibe für Ober- und Unterseiten
Scheibe für Ober- und Unterseiten
Scheibe für Ober- und Unterseiten
Schleifwerkzeug für die Schneidwerkzeugfertigung
Schleifwerkzeug für die Schneidwerkzeugfertigung
Hybridschleifscheibenpaket für rotierende Werkzeuge
Hybridschleifscheibenpaket für rotierende Werkzeuge
Präzisionsschleifscheibenpaket für Mikrowerkzeuge
Präzisionsschleifscheibenpaket für Mikrowerkzeuge
Schleifscheiben für bestückte Sägen
Schleifscheiben für bestückte Sägen

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Schneidplatten: Umfang, Ober- und Unterseiten

EHWA bietet Schleifscheiben für Schneidplatten aus Hartmetall, Keramik, Cermet, PKD und PCBN. Die Spezifikationen berücksichtigen Zykluszeit und Abrichtintervalle. Ziel sind gleichmäßige Schneidplatten mit guter Oberfläche und möglichst ausbrucharmer Schneidkante.

Beim Umfangsschleifen unterstützen hohe Vorschübe kurze Zyklen; kleine Ausbrüche und lange Abrichtintervalle sind weitere Vorteile. Bei Ober- und Unterseiten stehen kurze Zyklen, lange Abrichtintervalle und hohe Maßstabilität im Vordergrund. Die Bindungsmatrix ordnet die unterschiedlichen Werkzeugwerkstoffe den Bindungsreihen zu. Ihr Pfeil beschreibt einen steigenden Gehalt ohne quantitative Zusammensetzung.

Bearbeitung Im Katalog genannte Maschinen
Umfangsschleifen Agathon, Wendt, Waida, Ewamatic, Ewag
Ober- und Unterseiten Stahli, Peter Wolters, Wendt WBM, Agathon T&B, Fujisanki
Umfangsschleifscheibe für Schneidplatten
Umfangsschleifscheibe für Schneidplatten
Schleifscheibe für Ober- und Unterseiten von Schneidplatten
Schleifscheibe für Ober- und Unterseiten von Schneidplatten
Bindungsauswahl für PKD, PCBN, Hartmetall, Cermet und Keramik
Bindungsauswahl für PKD, PCBN, Hartmetall, Cermet und Keramik

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Schneidplatten: drei getrennte Anwendungsbeispiele

Hochtemperatur-Polyimidbindungen werden für das Umfangsschleifen eingesetzt. Hybrid- und weiche Metallbindungen erweitern die Möglichkeiten für kürzere Zyklen, geringe Ausbruchgrößen und stabile Maße. Die drei folgenden Beispiele zeigen unterschiedliche Werkstücke, Maschinen und Spezifikationen.

Im Hartmetallvergleich erreicht die Hybridbindung gegenüber der Hochtemperatur-Kunstharzbindung 30 % längere Standzeit, 30 % kürzere Zykluszeit und 30 % längere Abrichtintervalle. Im PCBN-Beispiel sinkt die Ausbruchgröße von 5 auf 3 µm; die Zykluszeit verringert sich um 20 %. Beim Planschleifen steigt die Standzeit um 20 % und das Abrichtintervall um 30 % gegenüber dem Vergleichswerkzeug. Alle Verbesserungen gehören zum jeweiligen dargestellten Versuch.

Parameter Umfang: Hartmetall Umfang: PCBN Ober- und Unterseiten: Hartmetall
Maschine Wendt 715 WAC Quattro Agathon Wendt WBM221-Duo Lift
Werkstück Hartmetallschneidplatte PCBN-Schneidplatte Verschiedene Hartmetallschneidplatten
Scheibengeschwindigkeit 20 m/s 18 m/s —
Typ RD-11A2 VD-11A2 RD-2A2T
Spezifikation 400D-39T-10W-6X-355.06H 400D-39T-15W-6X-355.06H; D6M120VHGN 501D-5X-40W; D126BXS4
Verglichene Bindungen D46 Hochtemperatur-Kunstharzbindung / D40 Hybridbindung — —
Kühlschmierstoff — — Öl
Schneidplatte im Umfangsschleifprozess
Schneidplatte im Umfangsschleifprozess
Schneidplatten aus unterschiedlichen Werkzeugwerkstoffen
Schneidplatten aus unterschiedlichen Werkzeugwerkstoffen
Hartmetallbeispiel: Standzeit +30 %, Zykluszeit −30 %, Abrichtintervall +30 %
Hartmetallbeispiel: Standzeit +30 %, Zykluszeit −30 %, Abrichtintervall +30 %
PCBN-Beispiel: Ausbruchgröße 5 µm zu 3 µm, Zykluszeit −20 %
PCBN-Beispiel: Ausbruchgröße 5 µm zu 3 µm, Zykluszeit −20 %
Planschleifbeispiel: Standzeit +20 %, Abrichtintervall +30 %
Planschleifbeispiel: Standzeit +20 %, Abrichtintervall +30 %

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Bindungen für rotierende Werkzeuge

Polyimidbindungen besitzen eine höhere thermische Stabilität als die hier verglichenen Phenol- und Epoxidharzbindungen. In geeigneten Prozessen unterstützt dies Schleifleistung und Standzeit. Hybridbindungen verbinden Polyimid- und Metallanteile: Sie kombinieren Schleifleistung und Elastizität mit Verschleißbeständigkeit und thermischer Stabilität.

Die Porenstruktur einer porösen Hybridbindung erleichtert den Diamantüberstand und den Kühlschmierstoffzutritt. Eine geringere Schleiflast kann einen höheren zulässigen Vorschub ermöglichen und die Zykluszeit verkürzen. Die Übersicht stellt Phenolharz-, Standard-Polyimid-, Hochleistungs-Polyimid- und Hybridbindungen mit ihren jeweiligen Merkmalen gegenüber.

Hybridschleifscheibenpaket
Hybridschleifscheibenpaket
Präzisionsschleifscheibenpaket
Präzisionsschleifscheibenpaket
Poröse Hybridbindung: Gefügestruktur
Poröse Hybridbindung: Gefügestruktur
Bindungsfamilien und ihre Prozessmerkmale
Bindungsfamilien und ihre Prozessmerkmale

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Bohrer, Fräser, Mikrowerkzeuge, Gewindebohrer und Frässtifte

Das Bohrer-/Fräserbeispiel vergleicht die Spindellast einer Hybridbindung mit einer neuen porösen Hybridbindung über die Zahl geschliffener Teile. Bei der porösen Ausführung steigt die Last im dargestellten Verlauf weniger stark an. Die Versuchsbedingungen stehen in der Tabelle.

Für Präzisions- und Mikrowerkzeuge stehen Produktivität bei wirtschaftlichen Werkzeugkosten, gute Oberflächen- und Schneidkantenqualität sowie stabile Schneidkanten im Vordergrund. Die beiden Mikrowerkzeugaufnahmen sind mit ×200 und ×50 gekennzeichnet.

Für Gewindebohrer sind eine VB-1A1-Schleifscheibe und ein R/D-RR-Abrichter dargestellt. Rotierende Frässtifte werden mit MD-1V1 und der ME4-Bindungsreihe bearbeitet.

Bohrer-/Fräserbeispiel Versuchsbedingung
Maschine ANCA FX7 (19 kW)
Werkstoff / Werkzeug Hartmetall Ø12–50 mm (LOF), 2 Nuten (K10)
Scheibengeschwindigkeit 18 m/s
Vorschub 120 mm/min
Zustelltiefe 2,4 mm
Anwendung Typ / Spezifikation Bindung
Gewindebohrer: Schleifen VB-1A1 —
Gewindebohrer: Abrichten R/D-RR —
Rotierender Frässtift MD-1V1; 110D–160D / 30V–60V ME4-Reihe
Nutenschleifen eines rotierenden Werkzeugs
Nutenschleifen eines rotierenden Werkzeugs
Schleifversuch an einer Werkzeugschleifmaschine
Schleifversuch an einer Werkzeugschleifmaschine
Mikrowerkzeug: Vergrößerung ×200
Mikrowerkzeug: Vergrößerung ×200
Mikrowerkzeug: Vergrößerung ×50
Mikrowerkzeug: Vergrößerung ×50
Schleifscheibe für Gewindebohrer
Schleifscheibe für Gewindebohrer
Profilbelag der Gewindebohrerschleifscheibe
Profilbelag der Gewindebohrerschleifscheibe
Rotierender Abrichter für Gewindebohrerprofile
Rotierender Abrichter für Gewindebohrerprofile
Schleifscheibe für rotierende Frässtifte
Schleifscheibe für rotierende Frässtifte
Rotierende Frässtifte: Werkstücke
Rotierende Frässtifte: Werkstücke
Spindellast über der Zahl geschliffener Teile: Hybrid und neue poröse Hybridbindung
Spindellast über der Zahl geschliffener Teile: Hybrid und neue poröse Hybridbindung

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Kreissägen, Wälzfräser und Räumwerkzeuge

Für hartmetallbestückte Kreissägen unterscheidet das Programm Flanken-, Rücken- und Brustschleifen. Lange Standzeit, kurze Zykluszeit, gute Oberflächengüte und hohe Maßstabilität unterstützen die Sägezahnfertigung und das Nachschärfen. Die Bildkennungen 01, 02 und 03 ordnen die Bearbeitungsflächen und die passenden Scheiben zu.

Für das Profilschleifen von HSS-Sägeblättern ist RB-14F1/S mit CBN107 angegeben. Die Maßkennungen D, x1, x2 und U bleiben in der folgenden Auswahl erhalten. Die Anwendungsbilder zeigen außerdem das Schleifen von Wälzfräsern und Räumwerkzeugen.

Typ D x1 x2 U Bindung
RB-14F1/S 150 6 8 1, 1.3, 1.6, 2, 2.5 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 150 6 10 3 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 150 8 12.5 3.5 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 150 8 12.5 4 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 150 10 15 5, 6 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 200 6 8 1, 1.3, 1.6, 2, 2.5 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 200 6 10 3 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 200 8 12.5 3.5 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 200 8 12.5 4 Gehärtete Kunstharzbindung
RB-14F1/S 200 10 15 5, 6 Gehärtete Kunstharzbindung
Schleifscheiben für bestückte Kreissägen
Schleifscheiben für bestückte Kreissägen
Schleifscheibe für Sägezähne: Belag
Schleifscheibe für Sägezähne: Belag
Sägezahnflächen: 01 Flanke, 02 Rücken, 03 Brust
Sägezahnflächen: 01 Flanke, 02 Rücken, 03 Brust
01 Flankenschleifen: Schleifscheibe
01 Flankenschleifen: Schleifscheibe
02 Rückenschleifen: Schleifscheibe
02 Rückenschleifen: Schleifscheibe
03 Brustschleifen: Schleifscheibe
03 Brustschleifen: Schleifscheibe
Profilschleifscheibe für HSS-Sägeblätter
Profilschleifscheibe für HSS-Sägeblätter
Profilschleifen von Sägeblättern
Profilschleifen von Sägeblättern
Schleifen eines Wälzfräsers
Schleifen eines Wälzfräsers
Schleifen eines Räumwerkzeugs
Schleifen eines Räumwerkzeugs

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Werkzeuge für medizinische Komponenten

Superabrasive Schleifwerkzeuge unterstützen die Fertigung medizinischer Präzisionskomponenten. Das vorgestellte Programm umfasst Schleifscheiben und Abrichter für Kniegelenkkomponenten, Scheiben für medizinische Drähte und ECG-Werkzeuge für Nadeln.

Für Kniegelenkkomponenten stehen keramisch gebundene Scheiben mit CFK-, Aluminiumlegierungs- oder Stahl-/Aluminium-Grundkörper sowie galvanisch belegte Stahl-/Aluminium-Ausführungen zur Verfügung. Die folgenden Kapitel zeigen die Werkzeugvarianten, Spezifikationen und Bearbeitungsvorteile.

Kniegelenk: Anwendungskontext der Komponentenfertigung
Kniegelenk: Anwendungskontext der Komponentenfertigung
Keramisch gebundene Scheibe mit CFK-Grundkörper
Keramisch gebundene Scheibe mit CFK-Grundkörper
Keramisch gebundene Scheibe mit Aluminiumlegierungs-Grundkörper
Keramisch gebundene Scheibe mit Aluminiumlegierungs-Grundkörper
Keramisch gebundene Scheibe mit Stahl-/Aluminium-Grundkörper
Keramisch gebundene Scheibe mit Stahl-/Aluminium-Grundkörper
Galvanische Scheibe mit Stahl-/Aluminium-Grundkörper
Galvanische Scheibe mit Stahl-/Aluminium-Grundkörper
Schleifwerkzeuge für die Fertigung medizinischer Komponenten
Schleifwerkzeuge für die Fertigung medizinischer Komponenten
Rotierender Abrichter für Kniegelenkkomponenten
Rotierender Abrichter für Kniegelenkkomponenten
Schleifscheiben für medizinische Drähte
Schleifscheiben für medizinische Drähte
ECG-Schleifscheibe für Nadeln aus SUS/SUS304
ECG-Schleifscheibe für Nadeln aus SUS/SUS304

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Schleifen und Abrichten von Kniegelenkkomponenten

Die Werkzeugformen sind auf das Schleifen von Kniegelenkkomponenten abgestimmt. Hoher Abtrag, gute Auswuchtung für hohe Betriebsgeschwindigkeiten, lange Abrichtintervalle und Scheibenstandzeiten sowie gute Schleifleistung und Oberflächengüte sind die beschriebenen Prozessmerkmale. Profilierte Diamantabrichter unterstützen die Formgebung der Schleifscheiben.

Die vier Grundkörper-/Bindungsvarianten bleiben getrennt dargestellt. Die Maß- und Spezifikationskennungen der Standardausführungen stehen in der Tabelle; die konkrete Profilkontur richtet sich nach der zu bearbeitenden Komponente.

Werkzeug Größenkennung Spezifikation
Keramisches CBN VB-14F1, 250D-120T-20X-16U-8R-51H B252L150VBW
Keramisches CBN VB-14F1, 240D-120T-20X-18U-10R-51H B252L150VBW
Rotierender Diamantabrichter ROTARY-RP 98D-25T-10R-25H —
Rotierender Diamantabrichter ROTARY-IP1, 175D-2R-22T-52H —
Galvanisches CBN EB-1FF1, 200D-120T-20U-12R-51H B427
Galvanisches CBN EB-1FF1, 200D-120T-12U-6R-51H B252, B301
Galvanisches CBN EB-1FF1, 160.45D-16T-8R-20H B427 B427
Keramisch gebundene Schleifscheiben mit CFK-Grundkörper
Keramisch gebundene Schleifscheiben mit CFK-Grundkörper
Kniegelenkkomponente: Bearbeitungsanwendung
Kniegelenkkomponente: Bearbeitungsanwendung
CFK-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
CFK-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
Aluminiumlegierungs-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
Aluminiumlegierungs-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
Stahl-/Aluminium-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
Stahl-/Aluminium-Grundkörper: keramisch gebundene Ausführung
Stahl-/Aluminium-Grundkörper: galvanische Ausführung
Stahl-/Aluminium-Grundkörper: galvanische Ausführung
Diamantprofil eines Abrichters für Kniegelenkkomponenten
Diamantprofil eines Abrichters für Kniegelenkkomponenten
Rotierende Abrichter: Ausführungen
Rotierende Abrichter: Ausführungen
Profilbereich des rotierenden Abrichters
Profilbereich des rotierenden Abrichters

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Schleifscheiben für medizinische Drähte

Die erste gezeigte Scheibenausführung arbeitet mit geringem Anpressdruck und freiem Schnitt. Gute Drahtoberflächen, lange Scheibenstandzeit und gute Auswuchtung unterstützen eine wirtschaftliche Bearbeitung.

Die zweite Ausführung bietet eine gerade Bearbeitungsfläche mit scharfer Kante. Geringe Schnittkräfte und ein freischneidender Belag unterstützen die Oberflächenqualität des Drahts. Die beiden Werkstückbilder zeigen gewickelte und gerade Drähte.

Schleifscheiben für medizinische Drähte
Schleifscheiben für medizinische Drähte
Belag der Drahtschleifscheibe
Belag der Drahtschleifscheibe
Drahtbearbeitung: erste Scheibenausführung
Drahtbearbeitung: erste Scheibenausführung
Medizinischer Draht: gewickeltes Werkstück
Medizinischer Draht: gewickeltes Werkstück
Drahtbearbeitung: zweite Scheibenausführung
Drahtbearbeitung: zweite Scheibenausführung
Medizinischer Draht: gerades Werkstück
Medizinischer Draht: gerades Werkstück

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Elektrochemisches Schleifen medizinischer Nadeln

Die metallgebundenen ECG-Schleifscheiben sind für die Bearbeitung medizinischer Nadeln aus SUS/SUS304 vorgesehen. ECG kombiniert elektrochemischen Abtrag mit abrasiver Bearbeitung. Die Ausführung unterstützt niedrige Kosten je Teil, hohen Abtrag, gleichmäßige Schleifleistung und gute, gratfreie Oberflächen.

Die Vergleichsbilder zeigen eine Nadeloberfläche mit Grat nach konventioneller Bearbeitung und ein gratfreies Beispiel mit der EHWA-ECG-Scheibe. Der Katalog verwendet daneben die Bezeichnung „elektrolytische Polierscheibe“; die Werkzeug- und Prozesszuordnung lautet hier elektrochemisches Schleifen (ECG).

Typ Spezifikation
MB-1A1 204D-3T–15T
MB-3A1 204D-1U–2.9U
Elektrochemische Schleifscheibe für medizinische Nadeln
Elektrochemische Schleifscheibe für medizinische Nadeln
Nadelwerkstück aus SUS/SUS304
Nadelwerkstück aus SUS/SUS304
Medizinische Nadel: Fertigungskontext
Medizinische Nadel: Fertigungskontext
Bindungsgefüge der ECG-Schleifscheibe
Bindungsgefüge der ECG-Schleifscheibe
Oberflächenvergleich: konventionelle Scheibe, Grat sichtbar
Oberflächenvergleich: konventionelle Scheibe, Grat sichtbar
Oberflächenvergleich: EHWA-ECG-Scheibe, gratfreies Beispiel
Oberflächenvergleich: EHWA-ECG-Scheibe, gratfreies Beispiel

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Rotierende Abrichter für Turbinenschaufeln

Die Abrichter sind für Turbinenschaufeln in Luftfahrttriebwerken, Stromerzeugungsturbinen und Schiffsturbinen vorgesehen. Die Rollenkontur wird werkstückbezogen ausgelegt. Lange Standzeit und hohe Werkzeugpräzision unterstützen eine stabile Abrichtleistung beim Tiefschleifen.

Die vier Kontaktanordnungen zeigen unterschiedliche Schaufel- und Gegenprofilstellungen. Sie ergänzen die realen Werkzeug- und Schaufelbilder um die zugehörige Form- und Kontaktlogik.

Luftfahrttriebwerk: Anwendungskontext
Luftfahrttriebwerk: Anwendungskontext
Rotierender Abrichter für Turbinenschaufeln
Rotierender Abrichter für Turbinenschaufeln
Turbinenschaufeln und profilierte Schaufelfüße
Turbinenschaufeln und profilierte Schaufelfüße
Abrichter und Turbinenschaufel: Profilbeispiel
Abrichter und Turbinenschaufel: Profilbeispiel
Diamantprofil des Turbinenschaufelabrichters
Diamantprofil des Turbinenschaufelabrichters
Luftfahrttriebwerk
Luftfahrttriebwerk
Profilkontakt 1: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 1: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 2: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 2: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 3: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 3: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 4: Turbinenschaufelbearbeitung
Profilkontakt 4: Turbinenschaufelbearbeitung

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Stationäre Diamantabrichter: Werkstoffe und Bauarten

Stationäre Diamantabrichter bearbeiten konventionelle Schleifscheiben. Die Auswahl umfasst Einkorn-, Form-, Mehrkorn- und imprägnierte Abrichter. Naturdiamant, Monodiamant und CVD-Diamant bieten unterschiedliche Ausgangsformen für die Werkzeugauslegung. CVD bezeichnet die chemische Gasphasenabscheidung.

Monodiamant und CVD-Diamant werden als Alternativen mit für das Abrichten vergleichbaren Diamanteigenschaften vorgestellt. Die Eignung wird anhand von Profil, Schneidpunktanordnung und Belastung beurteilt; identische Standzeiten aller Diamantwerkstoffe werden daraus nicht abgeleitet.

Diamantwerkstoff Zugeordnete Abrichter
Naturdiamant SDD, FDD, MDD, IDD
Monodiamant SDD, FDD, MDD
CVD-Diamant SDD, FDD, MDD
Stationäres Diamantabrichten mit Kühlschmierstoff
Stationäres Diamantabrichten mit Kühlschmierstoff
Naturdiamant für Abrichtwerkzeuge
Naturdiamant für Abrichtwerkzeuge
Monodiamant für Abrichtwerkzeuge
Monodiamant für Abrichtwerkzeuge
CVD-Diamant für Abrichtwerkzeuge
CVD-Diamant für Abrichtwerkzeuge
Abrichten einer konventionellen Schleifscheibe
Abrichten einer konventionellen Schleifscheibe
SDD: Einkorn-Diamantabrichter
SDD: Einkorn-Diamantabrichter
FDD: Formdiamantabrichter
FDD: Formdiamantabrichter
MDD: Mehrkorn-Diamantabrichter
MDD: Mehrkorn-Diamantabrichter
IDD: imprägnierte Diamantabrichter
IDD: imprägnierte Diamantabrichter

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Abrichter nach Scheibenform und Profil auswählen

Die Scheibenform bestimmt die geeignete Abrichterbauart. Die sechs Darstellungen unterscheiden gerade, konische, konvexe, konkave, winklige und mehrfach winklige Scheiben. Die Auswahlübersicht ergänzt dies um die Aufgaben und Größenkennungen der vier Abrichtergruppen.

Einkornabrichter sind nach Karatgröße gegliedert; Formabrichter unterscheiden Winkel- und Radiusformen. Mehrkornabrichter werden nach Zahl und Anordnung der Diamantstäbchen ausgewählt. Imprägnierte Abrichter sind für große, breite Schleifscheiben sowie das Plan- und spitzenlose Schleifen vorgesehen.

Scheibenform Abrichter
Gerade SDD, MDD, IDD
Konisch SDD, MDD, IDD
Konvex SDD, FDD, MDD
Konkav SDD, MDD, IDD
Winklig FDD, MDD
Mehrfach winklig FDD, MDD
Typ Anwendungen Auswahlmerkmal
SDD Gerade und einfache Profile; Gewinde- und Verzahnungsschleifen Karatgröße 1/30–1.5 CT
FDD Einfache und komplexe Profile; Gewinde- und Verzahnungsschleifen Winkel-/Radiusform: Dach, Meißel, Kegel
MDD Gerade Formen und präzise komplexe Profile; besonders Winkelprofile Diamantstäbchen: 2–10
IDD Große und breite Scheiben; Plan- und spitzenloses Schleifen Körnung #18–#140
Stationäre Abrichter aus Natur- und synthetischem Diamant
Stationäre Abrichter aus Natur- und synthetischem Diamant
Konventionelle Schleifscheibe im Bearbeitungsprozess
Konventionelle Schleifscheibe im Bearbeitungsprozess
Gerade Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Gerade Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Konische Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Konische Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Konvexe Scheibenform: SDD, FDD, MDD
Konvexe Scheibenform: SDD, FDD, MDD
Konkave Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Konkave Scheibenform: SDD, MDD, IDD
Winklige Scheibenform: FDD, MDD
Winklige Scheibenform: FDD, MDD
Mehrfach winklige Scheibenform: FDD, MDD
Mehrfach winklige Scheibenform: FDD, MDD

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Bindungen für superabrasive Schleifwerkzeuge

Die Bindung hält die Schleifkörner und beeinflusst Schnittverhalten, Profilstabilität, Kühlschmierstoffzugang und Standzeit. Die folgenden Produktkapitel stellen Bindungsfamilien und deren Anwendungen getrennt dar.

Superabrasive Schleifscheibe: Bindung und Schleifbelag
Superabrasive Schleifscheibe: Bindung und Schleifbelag

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Produktfamilien und Bindungssysteme

Die sechs Produktgruppen verbinden unterschiedliche Bindungssysteme und Abrichtverfahren. Kunstharz-, Metall-, keramische und galvanische Bindungen werden nach Werkzeugwerkstoff, Kontur und Bearbeitungsbedingungen ausgewählt. Rotierende und stationäre Diamantabrichter ergänzen die Schleifwerkzeuge für die gezielte Formgebung und das Wiederherstellen der Schnittfähigkeit.

Schleifwerkzeugprogramm: Werkzeugformen und Bindungen
Schleifwerkzeugprogramm: Werkzeugformen und Bindungen
Kunstharzgebundene Schleifscheibe
Kunstharzgebundene Schleifscheibe
Metallgebundene Schleifscheiben
Metallgebundene Schleifscheiben
Keramisch gebundene Schleifscheibe
Keramisch gebundene Schleifscheibe
Galvanisch belegte Schleifscheibe
Galvanisch belegte Schleifscheibe
Rotierende Diamantabrichter
Rotierende Diamantabrichter
Stationärer Diamantabrichter
Stationärer Diamantabrichter

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Kunstharzgebundene Diamant- und CBN-Schleifscheiben

Die zunehmende Verwendung schwer schleifbarer Werkstoffe und Legierungen in der Automobil- und Maschinenindustrie förderte die Entwicklung von Diamant- und CBN-Werkzeugen. Kunstharzgebundene Scheiben verbinden diese Schleifmittel mit anorganischen Füllstoffen und Harzen wie Phenolharz oder Polyimid; die Bindung entsteht durch Aushärten.

Das Einsatzspektrum umfasst Plan-, Außenrund-, Innenrund- und spitzenloses Schleifen sowie Nutenschleifen und Tiefschleifen. Je nach Schleifmittel und Spezifikation werden Superlegierungen, Cermet, Keramik, Glas, Ferrit, Schnellarbeitsstahl und weitere Werkzeugwerkstoffe bearbeitet.

Diamantausführungen unterstützen schnellen, thermisch günstigen Schnitt bei hartmetallbestückten Sägen, Fräsern und Reibahlen. Weitere Aufgaben sind Präzisionsschleifen von Hartmetallmatrizen, Walzen und Verschleißteilen, Feinbearbeitung von Keramik sowie Schleifen von Wolframcarbid- und keramischen Spritzschichten. CBN-Ausführungen sind für Schnellarbeits-, Werkzeug- und Matrizenstähle sowie für die im Katalog genannten Werkstoffe mit einer Härte über HRC 50 vorgesehen; die Zuordnung richtet sich nach Werkstoff und Wärmebehandlung.

EHWA entwickelt das Programm auf Basis eigener Forschung und Fertigungserfahrung seit 1975. Es umfasst Rundschleif-, Tiefschleif-, Säge- und Schneidplattenscheiben für Serienfertigung mit gleichmäßiger Oberflächenqualität. Nass- oder Trockenbearbeitung wird passend zur Spezifikation ausgelegt. Zum Leistungsangebot gehören anwendungsgerechte Qualität, wirtschaftliche Werkzeugauswahl, abgestimmte Lieferzeiten und Service.

Kunstharzgebundene Scheibe beim Werkzeugschleifen
Kunstharzgebundene Scheibe beim Werkzeugschleifen
Kunstharzgebundene Schleifscheiben für Schneidplatten
Kunstharzgebundene Schleifscheiben für Schneidplatten
Schneidplatten: Anwendungsbeispiele
Schneidplatten: Anwendungsbeispiele
Kunstharzgebundene Scheiben für bestückte Kreissägen
Kunstharzgebundene Scheiben für bestückte Kreissägen
Bestücktes Kreissägeblatt
Bestücktes Kreissägeblatt
Schleifscheiben für Mikrowerkzeuge
Schleifscheiben für Mikrowerkzeuge
Schleifscheiben für Ober- und Unterseiten von Schneidplatten
Schleifscheiben für Ober- und Unterseiten von Schneidplatten
Kunstharzgebundene Schleifwerkzeuge: Ausführungen
Kunstharzgebundene Schleifwerkzeuge: Ausführungen

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Metallgebundene Diamantschleifwerkzeuge

Glasprodukte verbinden optische Funktion, Gestaltung und unterschiedlichste Formen. Metallgebundene Diamantschleifwerkzeuge ermöglichen das Schleifen und Formen dieser harten, spröden Werkstoffe, etwa bei Fahrzeugglas, Architekturglas und Brillengläsern.

Weitere Anwendungen sind Schleifen und Schärfen hartmetallbestückter Sägen, Bearbeiten von Ferrit, Keramik, Wolframcarbid, Automobilkomponenten, Quarz und Stein. Die Bilder zeigen Kantenschleifwerkzeuge für Fahrzeugglas, Linsenwerkzeuge, Honsteine und montierte Werkzeuge.

Nach der im Katalog dokumentierten Entwicklungsgeschichte fertigte EHWA seit den späten 1970er-Jahren Kantenschleifwerkzeuge für Fahrzeugglas und Bildröhren von 14 bis 33 Zoll. Anfang der 1990er-Jahre wurde das Programm um Werkzeuge für Displayglas erweitert; anschließend folgten elektrolytisch unterstützte Schleifwerkzeuge. Die Weiterentwicklung metallgebundener Werkzeuge richtet sich nach den unterschiedlichen Kundenanwendungen.

Metallgebundene Diamantschleifscheiben: Belag und Grundkörper
Metallgebundene Diamantschleifscheiben: Belag und Grundkörper
Kantenschleifscheibe für Glas: Belag
Kantenschleifscheibe für Glas: Belag
Metallgebundene Schleifwerkzeuge für Fahrzeugglas
Metallgebundene Schleifwerkzeuge für Fahrzeugglas
Metallgebundene Schleifwerkzeuge für Linsen
Metallgebundene Schleifwerkzeuge für Linsen
Metallgebundene Honsteine und Honwerkzeugformen
Metallgebundene Honsteine und Honwerkzeugformen
Montierte metallgebundene Werkzeuge
Montierte metallgebundene Werkzeuge

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Keramisch gebundene Diamant- und CBN-Schleifscheiben

Automatisierte Schleifprozesse benötigen langlebige, formstabile Werkzeuge mit zuverlässigem Schnittverhalten. Keramische Bindungen bieten hierfür ein gut abstimmbares System aus Kornhalt, Porenstruktur und Abrichtbarkeit. Freier Schnitt, lange Werkzeugstandzeit und hohe Produktivität können den Betreuungsaufwand im Prozess verringern. Selbstschärfendes Verhalten ergänzt das gezielte Abrichten; Rundlauf und Profil werden weiterhin entsprechend der Anwendung eingestellt.

Seit den späten 1980er-Jahren entwickelte EHWA keramisch gebundene CBN-Scheiben für Automobilkomponenten wie Gleichlaufgelenke. Das Programm wurde auf Präzisionsmaschinenteile, Lager, Verzahnungen, Werkzeuge und Matrizen, Halbleiter, Keramik und Cermet sowie insbesondere PKD-/PCBN-Schneidwerkzeuge erweitert.

Die Bilder zeigen Umfangsschleifscheiben für PKD-/PCBN-Schneidplatten, Bohrungsschleifwerkzeuge für Einspritzdüsen, Lagerwerkzeuge und Honsteine sowie Kurbelwellenschleifscheiben. Die Weiterentwicklung richtet sich nach der Prozessleistung und den Anforderungen dieser Anwendungsgruppen.

Keramisch gebundene Schleifscheibe und Nockenwelle
Keramisch gebundene Schleifscheibe und Nockenwelle
Keramisch gebundene Scheiben für PKD-/PCBN-Schneidplatten
Keramisch gebundene Scheiben für PKD-/PCBN-Schneidplatten
PKD-/PCBN-Schneidplatte im Schleifkontakt
PKD-/PCBN-Schneidplatte im Schleifkontakt
Werkzeuge für Einspritzdüsenbohrungen
Werkzeuge für Einspritzdüsenbohrungen
Schleifwerkzeuge und Honsteine für Lager
Schleifwerkzeuge und Honsteine für Lager
CBN-Schleifscheiben für Kurbelwellen
CBN-Schleifscheiben für Kurbelwellen
Kurbelwelle und CBN-Schleifscheibe
Kurbelwelle und CBN-Schleifscheibe

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Galvanisch belegte Diamant- und CBN-Werkzeuge

Bei galvanischen Werkzeugen hält eine Nickelmatrix die Diamant- oder CBN-Körner auf dem Grundkörper. Der Katalog beschreibt je nach Anwendung ein- oder mehrlagige Belegungen. Das Verfahren ermöglicht unterschiedliche Formen und Konturen. Hoher Kornüberstand und eine hohe oberflächenbezogene Kornbelegung unterstützen freien Schnitt, hohen Abtrag und effizientes Schleifen.

Die Werkstoffgruppen umfassen Nichteisenmetalle, gehärtete Stähle, faserverstärkte Kunststoffe, Keramik und Verbundwerkstoffe; die Diamant- oder CBN-Auswahl wird werkstoffgerecht getroffen. Seit 1992 entwickelt und fertigt EHWA galvanische Werkzeuge. Neben konventionell nickelbelegten Ausführungen umfasst das Programm im Negativverfahren hergestellte rotierende Diamantabrichter für Automobil- und Luftfahrtanwendungen sowie nickelgebundene Wafer-Trennblätter für die Halbleiterindustrie.

Die gezeigten Ausführungen sind Reibahlen, Bremsbelagschleifscheiben, Ferritschleifscheiben und Werkzeuge für SiC-Formen. Das Programm wird für die jeweiligen Kundenanwendungen weiterentwickelt.

Galvanischer Belag im Profilkontakt
Galvanischer Belag im Profilkontakt
Galvanisch belegte Reibahlen
Galvanisch belegte Reibahlen
Galvanische Schleifscheibe für Bremsbeläge
Galvanische Schleifscheibe für Bremsbeläge
Profilbelag der Bremsbelagschleifscheibe
Profilbelag der Bremsbelagschleifscheibe
Galvanische Schleifscheiben für Ferrit
Galvanische Schleifscheiben für Ferrit
Schleifwerkzeuge für SiC-Formen
Schleifwerkzeuge für SiC-Formen
Galvanisch belegte Werkzeugformen
Galvanisch belegte Werkzeugformen

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Galvanisch belegte Diamant-Nadelfeilen

Im ergänzenden EHWA-Anwendungsprogramm galvanisch belegter Werkzeuge sind auch Diamant-Nadelfeilen abgebildet. Die Abbildung zeigt verschiedene Feilenformen als Produktbeispiele. Für die Auswahl werden Werkstück, gewünschte Kontur und Bearbeitungsaufgabe mit EHWA abgestimmt.

Galvanisch belegte Diamant-Nadelfeilen in verschiedenen Formen.
Galvanisch belegte Diamant-Nadelfeilen in verschiedenen Formen.

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Rotierende Diamantabrichter: Präzision für Serienprozesse

Rotierende Diamantabrichter unterstützen die wirtschaftliche Serienfertigung hochpräziser Bauteile, etwa Motor- und Turbinenkomponenten für Automobil- und Luftfahrtanwendungen. Die Werkzeuge formen die benötigten Konturen schnell und präzise in die Schleifscheibe.

Nach der Kataloghistorie investierte EHWA seit 1990 in Entwicklung, Fertigung und Fachpersonal für rotierende Abrichter. 1992 begann die Belieferung von Automobil- und Luftfahrtanwendungen. Die Abrichter profilieren Aluminiumoxid- und Siliciumcarbid-Schleifscheiben und weitere anwendungsgerecht abgestimmte Schleifsysteme. Zu den Profilaufgaben gehören Lager, Schrauben- und Gewindeformen sowie Verzahnungen.

Die Abbildungen zeigen Abrichter für Wasserpumpen- und Kugellager, Verzahnungen, Einspritznadeln und Turboladerkomponenten. Werkzeugpräzision, reproduzierbare Profilform und die passende Konturauslegung bilden die Grundlage der Auswahl.

Rotierender Diamantabrichter: komplexes Profil
Rotierender Diamantabrichter: komplexes Profil
Rotierender Diamantabrichter: Ausführung
Rotierender Diamantabrichter: Ausführung
Abrichterbelag für Lagerprofile
Abrichterbelag für Lagerprofile
Abrichter für Wasserpumpen- und Kugellager
Abrichter für Wasserpumpen- und Kugellager
Abrichter für Verzahnungsbearbeitung
Abrichter für Verzahnungsbearbeitung
Profilabrichter für Einspritznadeln
Profilabrichter für Einspritznadeln
Abrichter für Turboladerkomponenten
Abrichter für Turboladerkomponenten
Abrichterprofil für Turboladerkomponenten
Abrichterprofil für Turboladerkomponenten
Rotierende Abrichter: Profilprogramm
Rotierende Abrichter: Profilprogramm

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Stationäre Abrichter: Profilieren und Schnittfähigkeit herstellen

Profilieren beziehungsweise Rundlaufkorrektur stellt die Form und den Rundlauf der montierten Schleifscheibe her. Das Schärfen öffnet die Schleiffläche und stellt den Kornüberstand und die Schnittfähigkeit wieder her. Es entfernt anhaftende Rückstände, etwa Lot- und Stahlpartikel, sowie kleine Bindungsanteile. Es ist erforderlich, wenn die Scheibe zugesetzt oder stumpf wird, und je nach Verfahren nach der Form- oder Rundlaufkorrektur. Der Katalog empfiehlt die Rundlaufkorrektur mit Kühlschmierstoff.

SDD werden gefertigt, indem ein ausgewählter Diamant in einer Metallmatrix im Stahlschaft eingesintert wird; die Spitze liegt konzentrisch zum Schaft. MDD enthalten zwei oder mehr Diamanten in einer Metallmatrix. Ihre verteilten Schneidpunkte eignen sich für größere und breitere Scheiben. Sie verteilen die Belastung, können Reibungswärme und vorzeitigen Ausfall verringern und unterstützen lange Standzeit sowie zügiges Abrichten.

FDD verwenden einen hochwertigen Monodiamanten, der in einer Metallmatrix im Stahlschaft eingesintert und anschließend auf die gewünschte Form geschliffen wird, etwa eine Kegelspitze mit Radius, Facette oder Profil. IDD entstehen durch Sintern ausgewählter Diamantpartikel mit einer Metallmatrix. Sie unterstützen wirtschaftliches Abrichten mit langer Standzeit bei großen und breiten Schleifscheiben. Die Weiterentwicklung aller vier Bauarten folgt den jeweiligen Kundenanforderungen.

Stationäres Diamantabrichten: Abrichter und Schleifscheibe
Stationäres Diamantabrichten: Abrichter und Schleifscheibe
SDD: Einkorn-Diamantabrichter
SDD: Einkorn-Diamantabrichter
MDD: Mehrkorn-Diamantabrichter
MDD: Mehrkorn-Diamantabrichter
FDD: Formdiamantabrichter
FDD: Formdiamantabrichter
IDD: imprägnierte Diamantabrichter
IDD: imprägnierte Diamantabrichter
Stationäre Diamantabrichter: Ausführungen
Stationäre Diamantabrichter: Ausführungen

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Technische Spezifikation: vom Schleifmittel zur Werkzeugform

Die folgenden Auswahlhilfen ordnen Schleifmittel, Körnung, Konzentration, Bindung und Werkzeugform zu. Produktcodes und Maßkennungen bleiben dabei die Grundlage für die konkrete Auslegung.

Schleifbelag und Grundkörper eines superabrasiven Werkzeugs
Schleifbelag und Grundkörper eines superabrasiven Werkzeugs

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Technische Auswahl und Bestellangaben

Die technische Auswahl folgt dem Zusammenspiel aus Schleifmittel, Körnung, Härtegrad, Konzentration, Bindung und Werkzeuggeometrie. Die folgenden Kapitel erläutern die EHWA-Kennzeichnung für Kunstharz-, keramische und Metallbindungen, die Schleifmitteltypen, Bindungsmodifikationen, Scheibenformen und Hauptmaße. Ergänzend folgen Auswahlübersichten und allgemeine Informationen zu Diamant- und CBN-Schleifscheiben.

Superabrasive Scheibe bei der Werkzeugbearbeitung
Superabrasive Scheibe bei der Werkzeugbearbeitung
Werkzeugquerschnitte: Geometrie als Grundlage der Spezifikation
Werkzeugquerschnitte: Geometrie als Grundlage der Spezifikation

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Angaben für Anfrage und Bestellung

Genaue Form- und Maßangaben erleichtern die Werkzeugauslegung. Bitte fügen Sie möglichst eine Zeichnung bei. Die folgenden elf Angaben verbinden Werkzeugauswahl und Prozessdaten.

Nr. Angabe Erforderliche Details
1 Form Werkzeug- oder Scheibenform
2 Maße Detaillierte Maße; möglichst Zeichnung
3 Schleifmittel Diamant- oder CBN-Typ
4 Körnung Körnungskennung und verwendetes System
5 Härtegrad Gewünschter Grad
6 Konzentration Konzentrationskennung
7 Bindung Bindungsreihe und Modifikation
8 Menge Bestellmenge
9 Werkstück Werkstofftyp und Qualität; Form; Maße und Toleranzen; Härte; Abtrag oder Zustelltiefe; geforderte Rauheit Rmax, Ra, Rz
10 Maschine Typ und Antriebsleistung
11 Schleifbedingungen Scheibendrehzahl (min⁻¹); Zustellung mit Einheit; Tischgeschwindigkeit (m/min); Quervorschub (mm); Trocken-/Nassbearbeitung und Kühlschmierstofftyp

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EHWA-Kennzeichnung: Kunstharz- und keramische Bindung

Die Kennzeichnung zerlegt die Spezifikation in Schleifmittel, Körnung, Härtegrad, Konzentration, Bindung, Bindungsmodifikation, Füllstoff und Porosität. Das Beispiel zeigt D | 2000 | N | 100 | B | A | 1.5 beziehungsweise W | P. Die numerischen Füllstoffkennungen gehören zur Kunstharzbindung, die Buchstabenkennungen zur keramischen Bindung. Nicht jede Kennung wird in jeder Werkzeugausführung benötigt.

Feld Kennungen
Diamanttypen D, ND, DM, CSD
CBN-Typen B, NB, BM, NBM
Normalkörnungen (mesh) 60, 80, 100, 120, 140, 170, 200, 230, 270, 325, 400
Mikrokörnungen (µm) 40/60, 40/50, 30/40, 22/36, 20/30, 15/25, 8/16, 6/12, 4/8, 3/6, 2/4, 0/2
Bindung B: Kunstharz; V: keramisch
Kunstharz-Modifikationen BA, BB, BC, BCT, BD, BE, BG, BH, BP, BQ, BX, BXT, BXC, PAE, PA8, BMX
Keramische Modifikationen VB, VBT, VE, VA, VD, VCL, VH
Kunstharz-Füllstoffkennungen 1.5, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 10
Keramische Füllstoffkennungen W, M, G, A, N, V, Z
Keramische Porositätskennungen B, F, P, U, Y, I, C
Härtegrad Zuordnung
J Weich
N Mittel
R Hart
Konzentration Schleifmittelgehalt
25 1.1 ct/cm³
50 2.2 ct/cm³
75 3.3 ct/cm³
100 4.4 ct/cm³
125 5.5 ct/cm³
150 6.6 ct/cm³
175 7.7 ct/cm³
200 8.8 ct/cm³
Kennzeichnungsbeispiel für Kunstharz- und keramische Bindungen
Kennzeichnungsbeispiel für Kunstharz- und keramische Bindungen

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EHWA-Kennzeichnung: Metallbindung

Das Beispiel SD | 200 | N | 100 | M | A zeigt die Reihenfolge von Schleifmittel, Körnung, Härtegrad, Konzentration, Bindung und Modifikation. M kennzeichnet die Metallbindung. Die Modifikationsliste enthält sowohl Reihen- als auch konkrete Sortenkennungen.

Feld Kennungen
Diamanttypen SD, SDC, SDM
CBN-Typen CBN, CBS, CBM
Normalkörnungen (mesh) 20, 30, 40, 50, 60, 80, 100, 120, 140, 170, 200, 230, 270, 325, 400
Mikrokörnungen (µm) 40/60, 30/40, 22/36, 15/25, 10/20, 8/16
Bindung M: Metall
Modifikationen MB21, MC9, MA, MF, MP1, ME4, MG7, MG21N, MX32, MX4, MFS, MX56, MX57
Härtegrad Zuordnung
G, H, I Sehr weich
J, K, L, M Weich
N Normal
P, Q, R Hart
Konzentration Schleifmittelgehalt
25 1.1 ct/cm³
50 2.2 ct/cm³
75 3.3 ct/cm³
100 4.4 ct/cm³
125 5.5 ct/cm³
150 6.6 ct/cm³
Kennzeichnungsbeispiel für Metallbindungen
Kennzeichnungsbeispiel für Metallbindungen

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Diamant- und CBN-Typen für Kunstharz- und keramische Bindungen

Beschichtung, Kornform und Korngröße beeinflussen Kornhalt und Schnittverhalten. Die acht Typen unterscheiden deshalb Werkstoffzuordnung, Bindung und Nass-/Trockenbearbeitung. Die dargestellten Körnungsbereiche gehören zur jeweiligen Katalogspezifikation.

Typ Merkmale und Anwendung Körnungsbereich
D Diamant, unbeschichtet; leicht splitternd, unregelmäßige Form. Allgemeines Hartmetallschleifen. Kunstharz- und keramische Bindung; überwiegend nass. #60–#3000
ND Nickelbeschichteter Diamant mit guter Bindungsanbindung. Hartmetall, Keramik, Cermet, Glas und Ferrit. Kunstharzbindung; nass oder trocken. #60–#400
DM Mikrodiamant; leicht splitternd, regelmäßige Form. Läppen und Polieren von Hartmetall, Keramik und Glas. Kunstharz- und keramische Bindung; nur nass. D40/60–D0/2
CSD Nickelbeschichteter Diamant; hohe Festigkeit und sehr gute Bindungsanbindung. Kombinationsschleifen von Hartmetall und gehärtetem Stahl. #60–#400; D40/60–D20/30
B CBN, unbeschichtet. Allgemeines Schleifen von Lagern, Nockenwellen, Walzen und Matrizen. Keramische Bindung; nur nass. #60–#325
NB Nickelbeschichtetes CBN mit guter Bindungsanbindung. Gehärtete Stähle wie HSS, SKD-11 und SUS. Kunstharzbindung; nass oder trocken. #60–#400
BM Unbeschichtetes Mikro-CBN für Läppen und Polieren. Keramische Bindung; nur nass. G45, G30, G15
NBM Nickelbeschichtetes Mikro-CBN für Läppen und Polieren. Kunstharzbindung; überwiegend nass. G45, G30, G15

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Diamant- und CBN-Typen für Metallbindungen

Die metallgebundenen Typen unterscheiden blockige, zähe Diamantkörner und CBN-Typen für Eisenwerkstoffe. Bei den Mikrokörnungen bleiben die gedruckten Bereichskennungen erhalten. Die CBM-Zeile verwendet dabei ebenfalls den Buchstaben D; für die Werkzeugbestellung ist der Schleifmitteltyp CBM zusammen mit dem gewünschten Korngrößenbereich maßgeblich.

Typ Merkmale und Anwendung Körnungsbereich
SD Synthetischer Spezialdiamant; blockige Form, hohe Zähigkeit. #60–#400
SDC Beschichteter synthetischer Spezialdiamant; blockige Form, hohe Zähigkeit. #60–#400
SDM Mikrodiamant; blockige, regelmäßige Form. Präzisionsschleifen und Polieren. D40/60–D1/2
CBN Eisenlegierungen und Stahlguss. #60–#400
CBS Spezial-CBN für gehärtete Stähle: HSS, SKD-11, SCM, SUS. #60–#400
CBM Mikro-CBN für Präzisionsschleifen. D40/60–D2/4
Metallgebundene Schleifscheiben: Profil- und Belagbereich
Metallgebundene Schleifscheiben: Profil- und Belagbereich

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Kunstharzbindungen: Modifikationen und relative Härte

Die Bindungsreihen unterscheiden Elastizität, Wärmeübertragung, Formhaltung und Abtragsleistung. Die Merkmale beschreiben die jeweilige Anwendungsauslegung. Die zweite Tabelle zeigt die Härtereihenfolge innerhalb bestimmter Scheibenformen, jeweils von weich nach hart.

Kennung Merkmale und Anwendung
BA Gute Elastizität; Schleiftiefe etwa 10 µm. Vorwiegend Mikrokörnungen für Hartmetall, gehärteten Stahl und PKD.
BB Gute Wärmeübertragung beim Trockenschleifen. Besonders CBN zum Nachschleifen von HSS; überwiegend Topfscheiben.
BC Gute Wärmeübertragung und Formhaltung. Nutenschleifen von HSS-Fräsern, Reibahlen und Bohrern.
BCT CNC-Bearbeitung mit Topfscheiben 11V9 und 12V9.
BD Sehr weich; geringe Geräuschentwicklung und gute Form-/Oberflächenqualität. Allgemeines Schleifen von Hartmetall, Keramik und Glas.
BE Schweres Schleifen mit CBN zum HSS-Nachschleifen; auch für Trockenbearbeitung.
BG Standardbindung für unterschiedliche Werkstücke. Profil-, Plan-, Rund- und spitzenloses Schleifen.
BH Gute Formhaltung und Wärmeübertragung. Profil- und Planschleifen.
BP Bindung mit schmierenden Eigenschaften; Anwendungen wie BG, jedoch weicher.
BQ Fertigbearbeitung von Glas und Quarz.
BX Gutes Schnittvermögen. Nutenschleifen von Fräsern, Reibahlen und Hartmetallwerkzeugen im Tiefschleifverfahren.
BXT Anwendungen wie BX, jedoch härter.
BXC Schleifen von Cermet- und Keramikschneidplatten.
PAE Hochtemperatur-Polyimidbindung für Hartmetall-Mikrowerkzeuge.
PA8 Hochtemperatur-Polyimidbindung für kleine bis mittelgroße Hartmetallwerkzeuge.
BMX Hybridbindung für hohen Abtrag beim Hartmetall-Werkzeugschleifen.
Scheibenform Reihenfolge: weich → hart
D11V9 BG → BE → BCT
B11V9 BB → BE → BCT
1A1 BA → BP → BG → BH → BX
1A1R BD → BG → BH
4A2/6A2/2A2T BA → BB → BG → BE → BH → BC → BX → BXT

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Keramische Bindungen: Leistung und Standzeit abstimmen

Die sieben Modifikationen ermöglichen eine anwendungsbezogene Auswahl zwischen Schleifleistung, Bearbeitungslast, Oberflächengüte und Standzeit. Vergleichsaussagen wie „härter“ oder „kürzere Standzeit“ beziehen sich auf die jeweils genannten Bindungsreihen.

Kennung Merkmale und Anwendung
VB Allgemeine CBN-Bindung für Lager, Nockenwellen, Walzen, Gleichlaufgelenke und Matrizen.
VBT Weiterentwicklung von VB für geringere Bearbeitungslast; auch gemeinsam mit VB für verbesserte Schleifleistung eingesetzt.
VE Für Schleifleistung und Oberflächenrauheit; verringert die Bearbeitungslast, jedoch kürzere Standzeit als VB.
VA Für Diamant und CBN. Bei CBN liegen Leistung und Standzeit zwischen VB und VE. Bei Diamant härter als VD und für längere Standzeit geeignet.
VD Allgemeine Diamantbindung für Hartmetall, PKD und PCBN.
VCL Für Crushing-Scheiben. Höhere Schleifleistung als VD, jedoch kürzere Standzeit als VD.
VH Für geringe Ausbruchbildung, speziell PCBN und Honsteine. Kürzere Standzeit als VD und VCL.
Keramisch gebundene Schleifscheibe und Nockenwelle
Keramisch gebundene Schleifscheibe und Nockenwelle

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Metallbindungen: Zusammensetzung und Anwendung

Bronze-, Eisen- und Kobaltanteile beziehungsweise spezielle Bronzebindungen bilden die Grundlage der metallgebundenen Reihen. Die Tabelle erhält alle 13 Sorten mit ihren Werkstoffen, Anwendungen und relativen Härtezuordnungen.

Kennung Bindungsbasis Merkmale und Anwendung
MB21 Bronze Glas- und Linsenbearbeitung.
MC9 Bronze und Eisen Härter als MB21; auf längere Scheibenstandzeit bei Glas und Linsen abgestimmt.
MA Bronze Keramik, gehärteter Stahl und Hartmetall.
MF Bronze Profilscheiben mit scharfer Kante für gehärteten Stahl und Hartmetall.
MP1 Bronze und Kobalt Profilscheiben mit scharfer Kante für Hartmetall.
ME4 Bronze und Kobalt Vorwiegend Fahrzeugglas auf automatisch arbeitenden Maschinen.
MG7 Eisen Fahrzeugglas und CNC-Maschinen.
MG21N Eisen Fahrzeugglas auf CNC-Maschinen für längere Standzeit; härter als MG7.
MX32 Spezial-Bronzebindung Gute Schleifleistung; allgemeines Hartmetallschleifen.
MX4 Spezial-Bronzebindung Weicher als MX32; Schruppen von Hartmetall und Cermet, auch Saphir.
MFS Spezial-Bronzebindung Weicher als MX4; Fertigschleifen von Hartmetall und Cermet, auch Saphir.
MX56 Spezial-Bronzebindung Diamantschleifen und Polieren; Körnung #3000–#5000.
MX57 Spezial-Bronzebindung Elektrolytisch unterstütztes Polieren und Crushing-Schleifen.

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Scheibenformen im Überblick

Die Übersicht umfasst 36 Werkzeugformen. Die folgenden Maßbilder verbinden Querschnitt, Vorderansicht und räumliche Werkzeugdarstellung. Der Schleifbelag ist vom Grundkörper unterschieden; die Buchstabenkennungen dienen zur Beschreibung der jeweiligen Abmessung. Die Formenübersicht enthält keine festen Bestellmaße.

Formengruppe Typen
1 1A1, 1A1R, 1A8, 1E1
2 1E6Q, 1EE1, 1FF1, 1FF6Y
3 1V1, 2A2T, 2FF2, 3A1
4 4A2, 4B2, 4M1, 6A2
5 6A2C, 6A9, 6F2, 9A3
6 11A2, 11B2, 11C9, 11V9
7 11Y9, 12A2, 12V4, 12V9
8 14A1, 14EE1, 14U1, DW
9 BUL, HH1, HMF, PEL
36 Querschnittsformen: Schleifbelag und Grundkörper
36 Querschnittsformen: Schleifbelag und Grundkörper

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Maßbilder: 1A1, 1A1R, 1A8, 1E1

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
1A1 D T X H
1A1R D T W T1 H
1A8 D T X
1E1 D T X H V
1A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1A1R: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1A1R: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1A8: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1A8: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1E1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1E1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 1E6Q, 1EE1, 1FF1, 1FF6Y

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
1E6Q D T U X H V
1EE1 D T X H V
1FF1 D T X H R
1FF6Y D T U X H
1E6Q: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1E6Q: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1EE1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1EE1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1FF1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1FF1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1FF6Y: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1FF6Y: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 1V1, 2A2T, 2FF2, 3A1

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
1V1 D T X H V
2A2T D T X W
2FF2 D T X W M SV
3A1 D T U X J H
1V1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
1V1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
2A2T: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
2A2T: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
2FF2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
2FF2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
3A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
3A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 4A2, 4B2, 4M1, 6A2

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
4A2 D T X W H V
4B2 D T X W H V
4M1 D T W J H V R
6A2 D T X W H E
4A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
4A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
4B2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
4B2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
4M1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
4M1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 6A2C, 6A9, 6F2, 9A3

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
6A2C D T X W H E P
6A9 D T U X H E
6F2 D W X L L1 Y M
9A3 D T X W H E
6A2C: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6A2C: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6A9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6A9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6F2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
6F2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
9A3: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
9A3: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 11A2, 11B2, 11C9, 11V9

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
11A2 D T X W H E V
11B2 D T X W H E V
11C9 D T U X W H E V
11V9 D T U X H E 70°
11A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11B2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11B2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11C9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11C9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11V9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11V9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 11Y9, 12A2, 12V4, 12V9

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
11Y9 D T U X W H E V
12A2 D T X W H E V
12V4 D T U X H E V 60°
12V9 D T U X H E 45°
11Y9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
11Y9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12A2: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12V4: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12V4: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12V9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
12V9: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: 14A1, 14EE1, 14U1, DW

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
14A1 D T U W J H
14EE1 D T U X J H V
14U1 D T U W X J H
DW D W X L Y
14A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
14A1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
14EE1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
14EE1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
14U1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
14U1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
DW: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
DW: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Maßbilder: BUL, HH1, HMF, PEL

Die Maßkennungen gelten jeweils für das dargestellte Werkzeugprofil. Querschnitte und Vorderansichten zeigen die Lage des Schleifbelags, der Aufnahme und weiterer Formmerkmale.

Typ Maßkennungen
BUL D T H R
HH1 L L1 W T X
HMF L W T X R
PEL D X R
BUL: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
BUL: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
HH1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
HH1: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
HMF: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
HMF: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
PEL: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung
PEL: Querschnitt, Maßkennungen und Werkzeugdarstellung

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Bedeutung der Maßkennungen

Die Maßbilder erleichtern die Auswahl von Form und Typ. Jede Kennung beschreibt das in der jeweiligen Zeichnung markierte Merkmal. Bitte geben Sie auch Maße an, die in einer Auswahl nicht ausgefüllt sind. Zusätzliche Kennungen wie T1, L1, M, SV und P sind direkt dem jeweiligen Maßbild zuzuordnen.

Kennung Bedeutung
B.C. Lochkreis
D Scheibendurchmesser
d Beschreibung der Befestigungsbohrung
E Bodenstärke
H Bohrungsgröße
J Nabendurchmesser
R Radius
T Scheibendicke
S Rückseitenwinkel
L Länge der Typen DW, HH1, HMF, 2FF2, 6F2
n Anzahl der Befestigungsbohrungen
U Diamantfläche bei 3A1, 14A1, 14EE1, 14U1; Länge des Belageinsatzes bei 1E6Q, 6A9, 11C9, 11V9, 11Y9, 12V9 und Kantenwerkzeugen für Pencil-Profile
V Flächenwinkel bei 1V1, 4B2, 11B2, 12V4; eingeschlossener Winkel bei 1E1, 1EE1, 1E6Q, 14EE1
W Randbreite
X Diamant-/CBN-Belagtiefe
K Durchmesser der inneren ebenen Fläche
Y Schaftdurchmesser bei DW und 6F2
Schleifwerkzeug: Grundkörper und Aufnahme
Schleifwerkzeug: Grundkörper und Aufnahme
Profilierte Schleifwerkzeuge und Belagstruktur
Profilierte Schleifwerkzeuge und Belagstruktur

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Prozesswissen für Diamant- und CBN-Schleifwerkzeuge

Schleifmittel, Bindung und Werkzeugform wirken zusammen mit Maschine, Aufnahme, Kühlschmierstoff und Bearbeitungsbedingungen. Die folgenden Hinweise unterstützen die Auswahl, Montage, Vorbereitung und wirtschaftliche Nutzung der Werkzeuge.

Schleifwerkzeuge und profilierte Werkstücke
Schleifwerkzeuge und profilierte Werkstücke

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Diamant: Schleifmittel, Konzentration und Körnung

Diamant für Schleifscheiben wird in Naturdiamant und synthetischen Diamant unterschieden. Die industrielle Nutzung synthetischer Diamanten verbreitete sich in den 1950er-Jahren; der Quellkatalog nennt 1957 als Einführungsjahr. Die Entwicklung zäher, fester Körner für Sägeblätter und geeigneter Körner für Kunstharzbindungen erweiterte die Anwendungen. Metallbeschichtungen können die Bindungsanbindung verbessern. Die Katalogdarstellung unterscheidet 50 Diamantpulverqualitäten und ordnet sie Kunstharz-, Metall- und keramischen Bindungen zu. Kornart und Körnung werden nach Werkstück, Bindung und Schleifbedingungen ausgewählt.

Die Konzentration bezeichnet den Diamantgehalt je Volumeneinheit des Schleifbelags. Konzentration 100 entspricht 25 Volumen-% beziehungsweise 4,4 ct/cm³. Die Konzentration beeinflusst die Werkzeugkosten; die passende Auswahl richtet sich nach Werkstoff und Prozess.

Die Körnungsübersicht enthält 22 Größen. Bei Siebkörnungen beschreibt die Kennung den gröberen Rand des Bereichs: #140/170 passiert das #140-Sieb und wird am #170-Sieb zurückgehalten; die nominale Kennung lautet #140. Der Katalog behandelt Größen bis #325 als Siebkörnungen und feinere Größen mit einer anderen Klassifizierung.

Die dritte Spalte erhält die gedruckten Katalogkennungen. In der Diamanttabelle sind B- und D-Kennungen gemischt, und nicht jede Siebzuordnung entspricht einer aktuellen Normzuordnung. Im FEPA-System steht D für Diamant und B für CBN. Die hier gedruckten B-Kennungen sind deshalb keine bestätigten Diamant-Bestellkennungen. Für eine Bestellung werden Schleifmitteltyp, tatsächlicher Größenbereich und verwendetes Körnungssystem gemeinsam festgelegt.

Korngehalt (Volumen-%) Konzentration Diamantgehalt (ct/cm³)
25 100 4.4
18.75 75 3.3
12.5 50 2.2
6.25 25 1.1
Nominale Körnung (mesh) Körnungsbereich (mesh) Katalogkennung, Spalte „FEPA“
16 16/20 —
20 20/30 B852
30 30/40 B602
40 40/50 B426
50 50/60 B301
60 60/80 B252
80 80/100 B181
100 100/120 B151
120 120/140 B126
140 140/170 D107
170 170/200 D91
200 200/230 D76
230 230/270 D64
270 270/325 D54
325 325/400 D46
400 — —
600 — —
800 — —
1000 — —
1500 — —
2000 — —
3000 — —

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Diamantbindungen, Scheibendurchmesser und Kontaktfläche

Kunstharzbindungen werden mit Phenolharz oder Polyimid hergestellt. Der Katalog beschreibt Phenolharz als verbreitete Variante. Gute Elastizität, Oberflächengüte und Schleifleistung unterstützen Hartmetallschleifen, die kombinierte Bearbeitung von Hartmetall und gehärtetem Stahl, Cermetbearbeitung sowie Präzisionsschleifen magnetischer Werkstoffe, Glas und Keramik. Polyimidbindungen sind besonders für hohen Abtrag und Tiefschleifen vorgesehen.

Metallbindungen entstehen durch Sintern von Metallpulver mit Diamantkörnern. Ihr hoher Kornhalt ist vorteilhaft bei langer geforderter Standzeit, geringem Scheibenverschleiß, Handschleifen von Hartmetall, Profilschleifen sowie Trennen und Schleifen von Keramik, Glas, Quarz, Ferrit, Stein und Graphit. Ein starker Kornhalt kann auch stumpfe oder zugesetzte Beläge begünstigen. Prozessführung, Kühlschmierstoff und Abrichtintervalle werden deshalb so gewählt, dass Druck und thermische Belastung begrenzt bleiben.

Poröse keramische Bindungen erleichtern Formgebung und Schärfen gegenüber geeigneten Vergleichsausführungen mit Kunstharz- oder Metallbindung. Zu den Anwendungen gehören Hartmetall und gesinterte Diamantwerkzeuge.

Die beim Schleifen entstehende Wärme wird durch Kühlschmierstoff und Luft abgeführt. Kleine Durchmesser können die Zeit bis zum nächsten Kornkontakt verkürzen und dadurch Wärmeansammlung, Kornverschleiß und Bindungsabbau begünstigen. Ein größerer Durchmesser ist innerhalb der Maschinen-, Geometrie- und Geschwindigkeitsgrenzen häufig vorteilhaft, besonders bei hohem Abtrag.

Die Kontaktfläche S wird durch Belagbreite w und Kontaktlänge t bestimmt. Die Kraft hängt zusätzlich von Maschinensteifigkeit, Werkstückabstützung und Werkstück ab. Bei gleicher Kraft erhöht eine schmalere Kontaktfläche den Flächendruck und kann das Schnittvermögen steigern. Breitere Beläge können dagegen die Standzeit verbessern. Die Auswahl verbindet Abtragsleistung und Standzeit mit der Maschinensteifigkeit.

Kontaktfläche S, Belagbreite w und Kontaktlänge t
Kontaktfläche S, Belagbreite w und Kontaktlänge t

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Maschine, Montage, Profilieren und Schärfen

Eine steife, schwingungsarme Maschine mit ausreichender Leistung hält Umfangsgeschwindigkeit und Zustellung stabil. Schwingungen von Tisch oder Spindel können Rattermarken und hohen Verschleiß verursachen. Zu geringe Leistung begünstigt Drehzahlabfall und ineffiziente Bearbeitung.

Eine korrekte Montage vermeidet Werkstückmarken, Maschinenvibrationen, erhöhte Geräusche und verkürzte Standzeit. Für die beschriebenen Scheiben nennt der Katalog weniger als 0,02 mm Seitenlauf bei Topf-/Tellerscheiben und weniger als 0,02 mm Umfangsrundlauf bei geraden Scheiben. Die Montage erfolgt an der stillstehenden Maschine: Scheibe zunächst leicht auf dem Flansch befestigen, den Lauf mit einer Messuhr prüfen, bei dafür vorgesehener Passung kontrolliert justieren, anschließend befestigen und den Lauf erneut prüfen. Die Justierung setzt Spiel zwischen Bohrung und Flansch voraus; ohne Spiel ist eine andere Rundlaufkorrektur nötig. Der ältere Katalog beschreibt leichtes Klopfen am Umfang. Praktisch ist nur das für die konkrete Scheibe zugelassene Justierverfahren anzuwenden, etwa mit einem geeigneten Holz- oder Gummiblock; die Herstellervorgaben zur Aufnahme bleiben maßgeblich.

Profilieren korrigiert Rundlauf und Kontur, indem Körner und Bindung abgetragen werden. Danach stellt das Schärfen einen freischneidenden Belag her, indem Bindung zurückgesetzt und Diamant freigelegt wird. Der Katalog empfiehlt zum Profilieren etwa zwei Körnungsstufen gröbere, relativ harte Abrichtwerkzeuge. Die Auswahl unterscheidet die C- und WA-Kennungen; WA ist keine Siliciumcarbidkennung.

Vier beschriebene Verfahren sind gebremstes Abrichtgerät, Abrichtstein, weicher Stahl und eine separate Schleifeinrichtung. Ihre Anwendungsmerkmale folgen im nächsten Abschnitt.

Körnung der Diamantscheibe Werkzeug zum Profilieren
#80 oder gröber C46-M
#100–#200 C60-M
#230–#325 C80-M
#400 oder feiner WA200-G

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Diamantscheiben vorbereiten und wirtschaftlich einsetzen

Ein gebremstes Abrichtgerät ermöglicht schnelles, einfaches und stabiles Profilieren bei auf der Maschine verbleibender Scheibe. Ein befestigter Abrichtstein kann ebenfalls die Form korrigieren; dabei ist die mögliche Rundung der Scheibenkante zu berücksichtigen. Weicher Stahl bietet eine einfach ausführbare Methode ohne besondere Abrichteinrichtung, benötigt jedoch reichliche Kühlschmierstoffzufuhr, um die Diamantscheibe nicht thermisch zu schädigen. Eine separate Schleifeinrichtung bearbeitet die abgenommene Diamantscheibe mit einer Siliciumcarbidscheibe; nach dem Wiedereinbau muss der Lauf erneut kontrolliert werden.

Beim Schärfen soll hauptsächlich Bindung entfernt und Diamant freigelegt werden. Der Katalog empfiehlt hierfür etwa zwei Körnungsstufen feinere Steine. Die Auswahl steht in der Tabelle. Das Schärfen erfolgt mit geeigneter Führung und den für Maschine und Werkzeug vorgesehenen Einrichtungen. Kühlschmierstoff ist vorgesehen; bei Trockenbearbeitung beschreibt die Quelle einen angefeuchteten Stein, bei einem Läppstein dagegen trockenes Schärfen. Die konkrete Wahl richtet sich nach Stein- und Scheibenspezifikation.

Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus Werkzeugkosten plus weiteren Bearbeitungskosten, insbesondere Arbeits- und Maschinenkosten. Eine hohe Standzeit allein beschreibt deshalb nicht den gesamten Nutzen. Das Kostenbild zeigt den Zielkonflikt: Mit zunehmender Zustellung steigen die Scheibenkosten, während Arbeits- und Maschinenkosten je Abtragsmenge sinken können. Die Summe besitzt im gezeigten Schema ein Minimum. Die Achsenwerte 0,025 und 0,05 mm illustrieren diesen Zusammenhang und sind keine allgemeine optimale Zustellung.

Körnung der Diamantscheibe Stein zum Schärfen
#80 oder gröber WA120-G
#100–#200 WA200-G
#230–#325 Läppstein
#400 oder feiner Läppstein
Schematische Bearbeitungskosten über der Zustellung
Schematische Bearbeitungskosten über der Zustellung

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Diamant: Umfangsgeschwindigkeit, Kühlschmierstoff und Zustellung

Umfangsgeschwindigkeit beeinflusst Standzeit, Abtrag und Oberflächengüte. Sie ergibt sich aus Scheibendurchmesser und Spindeldrehzahl. Die angegebenen Bereiche sind Katalogempfehlungen für die genannten Bindungen; die zulässige Werkzeug- und Maschinengeschwindigkeit bleibt maßgeblich.

Trockenes Nachschleifen kann eine direkte Beobachtung der Kontaktstelle ermöglichen. Bei großer Kontaktfläche steigen jedoch Wärme, Zusetzen und Bindungsverschleiß; Nassschleifen kann die thermische Belastung reduzieren. Der Kühlschmierstoff wird gezielt in den Scheiben-Werkstück-Kontakt geführt. Bei hohem Abtrag oder Tiefschleifen sind gute Schmierwirkung und ausreichender Zuführdruck besonders relevant.

Zustellung beeinflusst die Bearbeitungseffizienz; eine zu starke Erhöhung kann die Standzeit verkürzen. Die Tabelle zeigt die empfohlenen Zustelltiefen nach Körnung. Beim Formschleifen nennt die Quelle die Abstimmung aus höherer Zustelltiefe und geringerem Vorschub, um Profilabweichungen zu vermeiden.

Oberflächengüte hängt von Verfahren, Werkstoff und Körnung ab. Getrenntes Schruppen und Fertigschleifen ermöglicht hohen Abtrag mit anschließender feiner Oberfläche. Die Körnungslisten geben hierfür getrennte Auswahlen, keine feste Paarung jeder Zeile. Ausfunken kann die Oberfläche zusätzlich verbessern.

Bindung Nass (m/min) Trocken (m/min)
Kunstharz 1400–1600 900–1200
Metall 1000–1800 600–900
Körnung Zustelltiefe
#100–#120 0.02–0.03 mm
#140–#200 0.01–0.02 mm
#230 oder feiner ≤0.01 mm
Prozessstufe Körnungsauswahl
Schruppen #100, #120, #140
Fertigschleifen #270, #325, #400, #600

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CBN: Härte, Werkstoffzuordnung und Körnung

CBN ist kubisches Bornitrid und ein superabrasiver Schleifstoff für die Stahlbearbeitung. Die Synthese erfolgt unter hohem Druck und hoher Temperatur aus Bornitrid-Ausgangsmaterial. CBN ist härter als konventionelle Schleifstoffe wie Aluminiumoxid und Siliciumcarbid; die Knoop-Vergleichsgrafik enthält die im Katalog angegebenen Werkstoffwerte.

Diamant besitzt hohe Härte, kann beim Stahlkontakt jedoch durch die chemische Wechselwirkung mit Eisen verschleißen. Die Quelle nennt 600–700 °C als Orientierungsbereich für Oxidation in Luft und 1370 °C als Vergleichswert für CBN-Stabilität. Diese Angaben beschreiben Schleifmittelverhalten unter jeweiligen Bedingungen, keine zulässige Temperatur einer kompletten Schleifscheibe. CBN verbindet hohe thermische Beständigkeit mit geringer chemischer Affinität zu Eisen und eignet sich deshalb besonders für geeignete Eisenwerkstoffe.

Metallbeschichtetes CBN wird hauptsächlich in Kunstharzbindungen eingesetzt; unbeschichtete Körner werden für galvanische, metallgebundene und keramische Werkzeuge verwendet. Die Konzentrationszuordnung folgt der vorher erläuterten Tabelle. Die Körnungstabelle erhält sowohl Siebgrößen als auch G-Mikrokörnungskennungen.

Nominale Körnung (mesh) Siebbereich / Mikrokennung Katalogkennung, Spalte „FEPA“
60 60/80 B252
80 80/100 B181
100 100/120 B151
120 120/140 B126
140 140/170 B107
170 170/200 B91
200 200/230 B76
230 230/270 B64
270 270/325 B54
325 325/400 B46
400 G45 —
800 G30 —
1000 G15 —
1500 G9 —
2000 G6 —
3000 G3 —
5000 G1 —
Härtevergleich der Schleifstoffe: Knoop-Skala
Härtevergleich der Schleifstoffe: Knoop-Skala

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CBN: Bindung, Geschwindigkeit und Kühlschmierstoff

Kunstharzgebundene CBN-Scheiben werden für Plan-, Rund-, Tief-, spitzenloses, Doppelplan- und Innenrundschleifen eingesetzt. Bei geeigneten Eisenwerkstoffen mit Härten über HRC 50 kann CBN wirtschaftlich arbeiten. Metallbindungen werden durch Sintern von Metallpulver mit CBN hergestellt und sind für Honen und Trennen gehärteter Stähle sowie hohen Abtrag bei mittelharten Stählen vorgesehen. Poröse keramische Bindungen erleichtern Profilieren und Schärfen und unterstützen hochpräzise Formen. Die Übersicht trennt CBN- und Diamantanwendungen.

Die Umfangsgeschwindigkeit beeinflusst Standzeit, Abtrag und Oberfläche. Für Kunstharz-CBN nennt die Quelle 1750–1850 m/min nass und 900–1200 m/min trocken. Zusätzlich wird bei ausreichend wirksamer Kühlschmierstoffzufuhr eine Erhöhung bis 13.000 ft/min beschrieben. Dieser Wert ist ein Prozesshinweis aus dem Katalog, keine allgemeine Drehzahlfreigabe: Werkzeug- und Maschinengrenzen bestimmen die zulässige Geschwindigkeit.

Nichtwassermischbares Öl bietet hohe Schmierwirkung und kann bei zähen Werkstoffen wie rostfreiem Stahl, Inconel und Waspaloy sowie schwerer Bearbeitung vorteilhaft sein; seine Kühlwirkung ist gegenüber wasserbasierten Systemen geringer. Wasserbasierte Kühlschmierstoffe werden im Katalog in Emulsion, teilsynthetische beziehungsweise durchscheinende Lösung und chemische beziehungsweise klare Lösung gegliedert. Emulsion erscheint milchig und verbindet Schmierung mit besserer Kühlung als Öl. Für die beschriebene Emulsionsanwendung nennt die Quelle eine Konzentration über 5 %; die tatsächliche Einsatzkonzentration richtet sich nach Produkt und Prozess. Durchscheinende Lösungen bieten im Vergleich zu Emulsionen stärkere Kühlung bei geringerer Schmierung und können für allgemeines Schleifen ausreichen. Klare chemische Lösungen bieten hohe Kühlung bei geringer Schmierwirkung; bei geeignetem Prozess ist ein Wechsel des Systems nicht automatisch erforderlich.

Schleifmittel Anwendung keramischer Bindungen
CBN Automobilkomponenten: Gleichlaufgelenke, Verzahnungen, Nocken- und Kurbelwellen
CBN Werkzeugkomponenten: Schaftfräser und Gewindeschneidmatrizen
CBN Lager
CBN Elektronische Komponenten: Motoren und Hülsen
CBN Hydraulik- und Druckluftmaschinen: Kompressoren
CBN Kraftstoffpumpen: Einspritzdüsen
Diamant Schneidwerkzeuge: Keramik- und PKD-/PCBN-Schneidplatten
Diamant Planschleifen: Silicium und Hartmetall-Wafer
Diamant Honsteine

Die historische Anwendungsliste führt außerdem Doppelplanschleifen von „Rotor gear“ unter Diamant auf. Der Werkstückwerkstoff ist nicht dokumentiert; diese Zuordnung dient deshalb nicht als allgemeine Auswahlregel. Für Rotor-/Zahnradbauteile werden Werkstoff, Schleifmittel und Bindung im konkreten Prozess bestätigt.

Kunstharz-CBN Empfohlene Umfangsgeschwindigkeit
Nass 1750–1850 m/min
Trocken 900–1200 m/min
Präzisionskomponente im CBN-Anwendungsumfeld
Präzisionskomponente im CBN-Anwendungsumfeld

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Oberflächenrauheit: historische Richtwertgegenüberstellung

Die Gegenüberstellung erhält alle Werte der Katalogtabelle für Rmax, Ra, RMS und Rz. Sie dient als historische Orientierung und ist keine exakte Umrechnung zwischen Rauheitsparametern. Unterschiedliche Kennwerte beschreiben unterschiedliche Eigenschaften des Oberflächenprofils.

Auch die gedruckte RMS-Spalte in µin ist nicht rechnerisch identisch mit der RMS-Spalte in µm. Für eine reine Einheitenumrechnung gilt exakt: 1 µin = 0,0254 µm. Geforderte Rauheitswerte werden deshalb mit Parameter, Einheit und Messbedingungen spezifiziert.

Rmax (µm) Ra (µm) RMS (µm) Rz (µm) RMS (µin), Quellenwert
0.1 0.02 0.02 0.1 1
0.2 0.03 0.04 0.2 2
0.3 0.05 0.06 0.3 3
0.4 0.07 0.08 0.4 4
0.5 0.09 0.10 0.5 5
0.6 0.10 0.11 0.5 6
0.7 0.12 0.13 0.6 7
0.8 0.14 0.15 0.7 8
0.9 0.15 0.17 0.8 9
1.0 0.17 0.19 0.9 10
1.2 0.20 0.23 1.1 12
1.4 0.24 0.27 1.3 14
1.6 0.27 0.30 1.4 16
1.8 0.31 0.34 1.6 18
2.0 0.34 0.38 1.8 20
2.4 0.41 0.46 2.2 24
2.8 0.48 0.53 2.5 28
3.2 0.54 0.61 2.9 32
3.6 0.61 0.68 3.2 36
4.0 0.68 0.76 3.6 40
4.5 0.77 0.86 4.1 45
5.0 0.85 0.96 4.5 50
5.5 0.94 1.05 5.0 55
6.0 1.02 1.14 5.4 60
7.0 1.19 1.33 6.3 70
8.0 1.36 1.52 7.2 80
9.0 1.53 1.71 8.1 90
10.0 1.70 1.90 9.0 100
Kurbelwelle und CBN-Schleifscheibe: Anwendungsbild
Kurbelwelle und CBN-Schleifscheibe: Anwendungsbild

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Internationale Zusammenarbeit und Standorte

Seit 1975 entwickelt EHWA langfristige Partnerschaften mit Kunden aus unterschiedlichen Industrien. Produktentwicklung und Service begleiten diese Zusammenarbeit. Die Standortbilder zeigen das im Quellkatalog dokumentierte internationale Netzwerk. Sie umfassen koreanische Standorte sowie Niederlassungen, Werke und verbundene Unternehmen in weiteren Ländern.

Die folgende Standortübersicht gehört zur Quellenfassung 02/2022 und dokumentiert deren Angaben. Für die technische Abstimmung in Europa erreichen Sie EHWA Europe unter info@ehwadia.de und +49 6173 997780.

Region Standorte der Quellenfassung
Korea Osan, Osan 2, Dongtan, Pyeongtaek, Seocheon, Cheongju
China Fujian, Weihai, Shanghai
Vietnam Bac Ninh, Hai Duong
Weitere Länder Indonesien, Deutschland, Japan, Kalifornien/USA (verbundenes Unternehmen), Alabama/USA, Italien, Thailand, Indien, Mexiko
Osan: Standortbild im Quellkatalog
Osan: Standortbild im Quellkatalog
Osan 2: Standortbild im Quellkatalog
Osan 2: Standortbild im Quellkatalog
Dongtan: Standortbild im Quellkatalog
Dongtan: Standortbild im Quellkatalog
Pyeongtaek: Standortbild im Quellkatalog
Pyeongtaek: Standortbild im Quellkatalog
Seocheon: Standortbild im Quellkatalog
Seocheon: Standortbild im Quellkatalog
Cheongju: Standortbild im Quellkatalog
Cheongju: Standortbild im Quellkatalog
Fujian, China: Standortbild im Quellkatalog
Fujian, China: Standortbild im Quellkatalog
Weihai, China: Standortbild im Quellkatalog
Weihai, China: Standortbild im Quellkatalog
Shanghai, China: Standortbild im Quellkatalog
Shanghai, China: Standortbild im Quellkatalog
Bac Ninh, Vietnam: Standortbild im Quellkatalog
Bac Ninh, Vietnam: Standortbild im Quellkatalog
Hai Duong, Vietnam: Standortbild im Quellkatalog
Hai Duong, Vietnam: Standortbild im Quellkatalog
Indonesien: Standortbild im Quellkatalog
Indonesien: Standortbild im Quellkatalog
Deutschland: Standortbild im Quellkatalog
Deutschland: Standortbild im Quellkatalog
Japan: Standortbild im Quellkatalog
Japan: Standortbild im Quellkatalog
Kalifornien, USA (verbundenes Unternehmen): Standortbild im Quellkatalog
Kalifornien, USA (verbundenes Unternehmen): Standortbild im Quellkatalog
Alabama, USA: Standortbild im Quellkatalog
Alabama, USA: Standortbild im Quellkatalog
Italien: Standortbild im Quellkatalog
Italien: Standortbild im Quellkatalog
Thailand: Standortbild im Quellkatalog
Thailand: Standortbild im Quellkatalog
Indien: Standortbild im Quellkatalog
Indien: Standortbild im Quellkatalog
Mexiko: Standortbild im Quellkatalog
Mexiko: Standortbild im Quellkatalog
Internationales Netzwerk des Quellkatalogs
Internationales Netzwerk des Quellkatalogs

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Hersteller und Quellenfassung des Hauptprogramms

Der Hauptkatalog wurde von EHWA DIAMOND INDUSTRIAL CO., LTD. herausgegeben und trägt den Druckvermerk 02/2022. Die Rückseite nennt ISO 9001 und ISO 14001 im damaligen TÜV-Management-Service-Zeichen. Diese Quellenangabe beschreibt die Kennzeichnung der Katalogfassung; sie ersetzt keinen aktuellen Zertifikatsnachweis.

Die Herstellerangaben der Quellenfassung stehen in der Tabelle. Für Anfragen zum europäischen Werkzeugprogramm ist EHWA Europe Ihr Ansprechpartner. Die Ausgabe dieses neu gesetzten Programms hat den Redaktionsstand 2026-10-13.

Angabe Herstellerkontakt in der Quellenfassung
Hersteller EHWA DIAMOND INDUSTRIAL CO., LTD.
Anschrift 374, Nambudae-ro, Osan-city, Gyeonggi-Do, 18145, Korea
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Werkzeugquerschnitte: Grundkörper und Schleifbelag
Werkzeugquerschnitte: Grundkörper und Schleifbelag

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Tooling-Ergänzung: poröse Hybridbindung

Diamantschleifscheiben in poröser Hybridbindung bearbeiten Nuten von Hartmetallbohrern und -fräsern, Bohrerspitzen beim Gashing sowie Freiwinkel. Die Bindung unterstützt hohe Vorschübe und hohe Abtragsraten. Weitere Vorteile sind geringere Eigenspannungen und thermische Belastungen, hohe Maßstabilität, gute Oberflächen- und Schneidkantenqualität, lange Abrichtintervalle und geringe Leistungsaufnahme.

Der Versuch auf einer ANCA MX7 Linear verwendet D54 in poröser Hybridbindung. Die Diagramme und Tabellen zeigen die gedruckten maximalen Spindellasten. Bei allen verglichenen Vorschüben liegt das poröse EHWA-Werkzeug unter dem Vergleichswerkzeug. Beim Geschwindigkeitsvergleich liegt es außerdem unter der EHWA-Hybridvariante. Dies beschreibt diesen Versuch; weitere Eingriffs- und Werkstückbedingungen sind im Blatt nicht quantifiziert.

Zur Zykluszeit beschreibt das Hauptprogramm, dass höhere zulässige Vorschübe kürzere Bearbeitungszeiten ermöglichen können. Der zusätzliche Wortlaut „Longer cycle time“ im Ergänzungsblatt ist damit nicht eindeutig vereinbar. Er wird hier nicht als gemessene Zeitverkürzung oder als Vorteil einer längeren Bearbeitungszeit ausgelegt.

Vorschub (mm/min) EHWA poröse Hybridbindung: Last (%) Vergleichswerkzeug: Last (%)
100 14 15
120 15 16
160 19 20
200 23 24
240 26 27
260 28 30
280 30 31
Geschwindigkeit (m/s) EHWA Hybridbindung: Last (%) EHWA porös: Last (%) Vergleichswerkzeug: Last (%)
18 17 14 15
20 17 14 15
22 17 14 15
24 18 15 16
Scheibenpaket für Rotationswerkzeuge
Scheibenpaket für Rotationswerkzeuge
Werkzeug und Schleifscheibe bei der Nutenbearbeitung
Werkzeug und Schleifscheibe bei der Nutenbearbeitung
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 1
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 1
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 2
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 2
Diamantschleifscheibe, Form 1A1
Diamantschleifscheibe, Form 1A1
Maximale Spindellast über dem Vorschub: ANCA MX7 Linear, D54
Maximale Spindellast über dem Vorschub: ANCA MX7 Linear, D54
Maximale Spindellast über der Schleifgeschwindigkeit: ANCA MX7 Linear, D54
Maximale Spindellast über der Schleifgeschwindigkeit: ANCA MX7 Linear, D54

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Tooling-Ergänzung: Mikro-Rotationswerkzeuge

Für Mikrobohrer, Mikrofräser und Routerbits verbindet EHWA hohe Produktivität mit niedrigen Werkzeugkosten. Die beschriebenen Schleifscheiben bieten hohe Wärmebeständigkeit, gute Oberflächen- und Kantenqualität sowie maßstabile Schneidkanten. Die Gefügeaufnahmen zeigen eine Hybridbindung und eine leistungsfähige Polyimidbindung als unterschiedliche Ausführungen.

Als Maschinenbeispiele nennt EHWA ROLLOMATIC, ANCA und WALTER. Die Schneidwerkzeugaufnahmen sind mit 200-facher und 50-facher Vergrößerung gekennzeichnet; sie illustrieren Mikrogeometrien und enthalten keine zusätzlich aus dem Bild abgeleiteten Maße.

Scheibenpaket für Mikro-Rotationswerkzeuge
Scheibenpaket für Mikro-Rotationswerkzeuge
Schleifscheiben für präzise Mikrogeometrien
Schleifscheiben für präzise Mikrogeometrien
Gefüge einer Hybridbindung
Gefüge einer Hybridbindung
Gefüge einer leistungsfähigen Polyimidbindung
Gefüge einer leistungsfähigen Polyimidbindung
Mikro-Schneidwerkzeug, ×200
Mikro-Schneidwerkzeug, ×200
Mikro-Schneidwerkzeug, ×50
Mikro-Schneidwerkzeug, ×50

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Tooling-Ergänzung: Mevious Metall-/Keramikhybrid

Mevious MNC kombiniert die Verschleißbeständigkeit einer Metallbindung mit dem Schleifverhalten einer keramischen Bindung. Diese Metall-/Keramikhybridbindung ist eine eigene Bindungsfamilie und wird nicht mit der zuvor beschriebenen Polyimid-/Metallhybridbindung gleichgesetzt. Lange Standzeiten und gute Profilstabilität stehen im Mittelpunkt.

Anwendungen sind Hartmetallfräser und -bohrer, Werkzeuge aus Legierungen sowie Honsteine für Zahnräder. Das Blatt nennt die MNC-Serien MJ und MS, die nachfolgende Körnungsspanne und den Scheibengrößenbereich.

Im relativen Katalogvergleich stehen 120 % Standzeit und 115 % bei dem als „Surface roughness“ bezeichneten Vergleichskriterium jeweils 100 % des Vergleichswerkzeugs gegenüber. Für das zweite Kriterium nennt die Quelle weder Ra/Rz noch eine physikalische Einheit oder die Bewertungsrichtung. Die 115 % sind deshalb ein Vergleichsindex und keine Zusage einer um 15 % höheren oder niedrigeren Rauheit.

Körnung Scheibengröße MNC-Bindung
#60–#3000 40D–450D MJ, MS
Vergleichskriterium EHWA Vergleichswerkzeug
Standzeit 120 % 100 %
„Surface roughness“: Quellenindex 115 % 100 %
MNC-Schleifscheiben und Anwendungsbeispiele
MNC-Schleifscheiben und Anwendungsbeispiele
Metall-/Keramikhybrid-Schleifscheiben
Metall-/Keramikhybrid-Schleifscheiben
Gefüge der MNC-Bindung
Gefüge der MNC-Bindung
Hartmetall-Rotationswerkzeuge und Zahnrad-Anwendungen
Hartmetall-Rotationswerkzeuge und Zahnrad-Anwendungen
MNC-Gefüge: Metall, keramische Phase und Diamant
MNC-Gefüge: Metall, keramische Phase und Diamant
Relativer MNC-Vergleich: Standzeit und Quellenindex zur Oberfläche
Relativer MNC-Vergleich: Standzeit und Quellenindex zur Oberfläche

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Tooling-Ergänzung: keramisch gebundene CBN-Scheiben für Lagerringe

Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben bearbeiten Innenbohrung, Innenringlaufbahn, Außenringlaufbahn, Bord und Ringstirnfläche. Sie unterstützen hohe Abtragsraten und kürzere Zykluszeiten bei geringerer Schleifkraft. Weniger mechanische und thermische Belastung der Lagerringe sowie präzise Oberflächen, Zylindrizität und geringe Maßabweichung sind weitere Vorteile.

Das Ergänzungsblatt nennt dieselben sechs Prozessangaben wie das Hauptprogramm. Die Werte beschreiben diesen Anwendungsrahmen und werden auf Lagerring, Scheibe, Abrichter und Maschine abgestimmt. Die vier Befestigungsformen sind Keramikkörper, Stahlkörper, Stahlquill und Stahlkopf.

Parameter Angabe im Ergänzungsblatt
Schleifgeschwindigkeit 30–80 m/s
Abtrag am Durchmesser 0,1–0,35 mm D
Abrichtbetrag 5–30 µm
Abrichtverhältnis 0,3–0,6
Abrichter Diamant-Abrichtrolle
Kühlschmierstoff Öl oder Emulsion
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben
Keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben
Keramikkörper
Keramikkörper
Stahlkörper
Stahlkörper
Stahlquill
Stahlquill
Stahlkopf
Stahlkopf
Lagerring-Flächen: 01 Innenbohrung, 02 Innenlaufbahn, 03 Außenlaufbahn, 04 Bord, 05 Stirnfläche
Lagerring-Flächen: 01 Innenbohrung, 02 Innenlaufbahn, 03 Außenlaufbahn, 04 Bord, 05 Stirnfläche

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Tooling-Ergänzung: Einspritzbohrung und Dichtsitz

CBN-Schleifstifte bearbeiten die Bohrung und den Dichtsitz von Einspritzkomponenten. Freischneidendes Verhalten, lange Abrichtintervalle und gute Ausnutzung des Werkzeugs unterstützen eine konstante Schleifleistung. Die präzise Werkzeugkontur umfasst auch die Kühlmittelbohrung und die Schlitze.

Die Standardangaben entsprechen den im Hauptprogramm genannten Bereichen. Zylindrische und spitze Ausführungen für Bohrung und Sitz sowie die Schlitzgeometrie werden als unterschiedliche Werkzeugformen gezeigt.

Merkmal Standardangabe
Kühlmittelbohrung H 0,5–1,0 mm
Werkzeuggröße D 1,5–20 mm
CBN-Korngröße 29–76 µm
Schlitz 0,4–1,5 mm
Schleifstift für die Einspritzbohrung
Schleifstift für die Einspritzbohrung
Schleifstift für den Dichtsitz
Schleifstift für den Dichtsitz
Bohrungs- und Sitzschleifstifte mit verschiedenen Konturen
Bohrungs- und Sitzschleifstifte mit verschiedenen Konturen
Stirnansicht der Schlitzgeometrie
Stirnansicht der Schlitzgeometrie
Schlitz im Schleifbelag: Detailaufnahme
Schlitz im Schleifbelag: Detailaufnahme

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Tooling-Ergänzung: Metalltopf-Abrichter

Metalltopf-Abrichter werden beim Innenrundschleifen von Lagerringen eingesetzt. Sie bieten hohe Standzeiten, präzises Abrichten mit geringer Maßabweichung nach dem Abrichten und lange Abrichtintervalle. Das Blatt nennt 20.000–30.000 Abrichtvorgänge ausdrücklich abhängig von der Schleifscheibengröße.

Die Referenzanordnungen zeigen keramisch gebundene Scheiben mit Stahlquill und mit Stahlkopf. Zwei Vergleiche stellen die Belagbreiten 2.5W und 1W gegenüber: Abrichtleistung und Maßstabilität des Werkstücks. Die Balkenskalen nennen keine physikalische Einheit. Die Diagramme vergleichen die dargestellten Varianten auf den ursprünglichen relativen Skalen.

Metalltopf-Abrichter für Lagerring-Innenrundschleifen
Metalltopf-Abrichter für Lagerring-Innenrundschleifen
Diamantbelag eines Topf-Abrichters
Diamantbelag eines Topf-Abrichters
Metalltopf-Abrichter: Ausführungsbeispiele
Metalltopf-Abrichter: Ausführungsbeispiele
Rotierende Topf-Abrichter: Ausführungsbeispiele
Rotierende Topf-Abrichter: Ausführungsbeispiele
Keramische Schleifscheibe mit Stahlquill
Keramische Schleifscheibe mit Stahlquill
Keramische Schleifscheibe mit Stahlkopf
Keramische Schleifscheibe mit Stahlkopf
Abrichtleistung in Abhängigkeit von der Diamantbelagbreite
Abrichtleistung in Abhängigkeit von der Diamantbelagbreite
Maßstabilität in Abhängigkeit von der Diamantbelagbreite
Maßstabilität in Abhängigkeit von der Diamantbelagbreite

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AMB-Ergänzung: Umfangsschleifen von Schneidplatten

Hybridgebundene EHWA-Schleifscheiben bearbeiten den Umfang von Schneidplatten aus Hartmetall, Cermet und Keramik. Vorteile sind höhere Vorschübe, kürzere Zykluszeiten, längere Abrichtintervalle, maßstabile Schneidkanten und kleinere Kantenausbrüche. Als Maschinenbeispiele werden WENDT, AGATHON und WAIDA genannt.

Dieser eigene Versuch auf der WENDT WAC 715 QUATTRO verwendet D40C100 in Hybridbindung bei 21 m/s und weist eine Ausbruchgröße von 10 µm aus. Er bleibt vom früheren Versuch des Hauptprogramms getrennt: Dort sind andere Spezifikationen und Prozessangaben veröffentlicht. Die Gefüge- und Kantenaufnahmen illustrieren Bindungsaufbau und Schneidkante; der gemessene Wert ist der unten genannte Versuchswert.

Maschine Spezifikation Schleifgeschwindigkeit Ausbruchgröße
WENDT WAC 715 QUATTRO D40C100 Hybrid bond 21 m/s 10 µm
Hybrid-Schleifscheibe für den Umfang von Schneidplatten
Hybrid-Schleifscheibe für den Umfang von Schneidplatten
Gefüge der Hybridbindung
Gefüge der Hybridbindung
Schneidplatten: Anwendungsbeispiele
Schneidplatten: Anwendungsbeispiele
Kantenaufnahme im Hybridbindungs-Anwendungsbeispiel
Kantenaufnahme im Hybridbindungs-Anwendungsbeispiel

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AMB-Ergänzung: poröse Hybridbindung für Rotationswerkzeuge

Das AMB-Blatt zeigt die poröse Hybridbindung zum Nutenschleifen von Hartmetallbohrern und -fräsern, Gashing von Bohrern und Freiwinkelschleifen. Hohe Vorschübe, hohe Abtragsraten, geringere Eigenspannungen und thermische Schäden, Maßstabilität, Oberflächen- und Schneidkantenqualität, lange Abrichtintervalle und geringe Leistungsaufnahme werden auch hier als Vorteile genannt.

Die beiden Versuche entsprechen vollständig dem zuvor dargestellten Tooling-Blatt: ANCA MX7 Linear, D54 in poröser Hybridbindung und dieselben 26 Spindellastwerte. Die Tabellen werden deshalb dort einmal vollständig geführt; die AMB-Darstellung bewahrt beide Diagramme und die zusätzliche Scheibenpaketaufnahme. Für den ebenfalls gedruckten Punkt „Longer cycle time“ gilt die dort erläuterte lokale Einordnung; es wurde keine neue Zykluszeit gemessen oder angegeben.

Poröses Hybrid-Schleifscheibenpaket
Poröses Hybrid-Schleifscheibenpaket
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 1
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 1
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 2
Poröse Hybridbindung: Gefügeaufnahme 2
Diamantschleifscheibe, Form 1A1
Diamantschleifscheibe, Form 1A1
Maximale Spindellast und Vorschub: Versuch ANCA MX7 Linear
Maximale Spindellast und Vorschub: Versuch ANCA MX7 Linear
Maximale Spindellast und Schleifgeschwindigkeit: Versuch ANCA MX7 Linear
Maximale Spindellast und Schleifgeschwindigkeit: Versuch ANCA MX7 Linear

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AMB-Ergänzung: Abrichtrollen für Turbinenschaufeln

Werkstückbezogen ausgelegte Abrichtrollen unterstützen die präzise Fertigung von Turbinenschaufeln. Hohe Werkzeugstandzeit und Präzision sowie konstantes Abrichtverhalten beim Tiefschleifen sind die beschriebenen Vorteile. Die vier Kontaktanordnungen zeigen unterschiedliche Zugänge zum Schaufel- beziehungsweise Gegenprofil.

Die Auslegung richtet sich nach der konkreten Werkstückkontur. Die Schemata enthalten keine Maß- oder Winkelwerte und stellen keine neue verbindliche Geometrie dar. Die Rolle und das Schaufelbauteil sowie das Triebwerk bleiben als echte Anwendungsbilder erhalten.

Abrichtrolle und Turbinenschaufel
Abrichtrolle und Turbinenschaufel
Triebwerk als Turbinenanwendung
Triebwerk als Turbinenanwendung
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 1
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 1
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 2
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 2
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 3
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 3
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 4
Profilkontakt für Turbinenschaufeln: Anordnung 4

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AMB-Ergänzung: Präzisionsabrichten beim Zahnradschleifen

EHWA entwickelt Präzisions-Abrichter passend zum jeweiligen Kundenprozess. Eine Schleifsimulation in der Auslegung unterstützt die gleichmäßige Qualität der Zahnrad-Abrichter. Das Blatt nennt dabei den Wälzfräser („hob cutter“) und das als „worm wheel“ bezeichnete Schleifwerkzeug; beim Wälzschleifen ist die Schleifschnecke gemeint.

Das Programm umfasst Single Cone, Double, Single & Root, Single Taper Disk und Multi Ribbed. Die fünf Werkzeuge, zugehörigen Abrichtrollen und Kontaktprofile werden getrennt gezeigt. Single & Root enthält eine zusätzliche niedrigere Fußkontur. Bei Single Taper Disk bleiben die beiden Scheiben durch einen bis zur Basis reichenden Spalt getrennt. Die Bauformen werden nach Profil, Maschine und gewünschtem Abrichtkontakt ausgewählt.

Quellenbezeichnung Profilkontakt
Single Cone Einzelkontakt
Double Zwei Kontakte auf gemeinsamem Grundkörper
Single & Root Hohes Einzelprofil und niedrigerer asymmetrischer Fuß
Single Taper Disk Zwei getrennte Profile mit durchgehendem Spalt
Multi Ribbed Mehrfachrippen mit gemeinsamem Profilkörper
Präzisions-Abrichtrolle für Zahnradschleifen
Präzisions-Abrichtrolle für Zahnradschleifen
Abrichtrolle im Zahnrad-Schleifprozess
Abrichtrolle im Zahnrad-Schleifprozess
Single Cone: Werkzeugansicht
Single Cone: Werkzeugansicht
Single Cone: Abrichtrollen-Ausführung
Single Cone: Abrichtrollen-Ausführung
Single Cone: Profilkontakt
Single Cone: Profilkontakt
Double: Werkzeugansicht
Double: Werkzeugansicht
Double: Abrichtrollen-Ausführung
Double: Abrichtrollen-Ausführung
Double: Profilkontakt
Double: Profilkontakt
Single & Root: Werkzeugansicht
Single & Root: Werkzeugansicht
Single & Root: Abrichtrollen-Ausführung
Single & Root: Abrichtrollen-Ausführung
Single & Root: Profilkontakt
Single & Root: Profilkontakt
Single Taper Disk: Werkzeugansicht
Single Taper Disk: Werkzeugansicht
Single Taper Disk: Abrichtrollen-Ausführung
Single Taper Disk: Abrichtrollen-Ausführung
Single Taper Disk: Profilkontakt
Single Taper Disk: Profilkontakt
Multi Ribbed: Werkzeugansicht
Multi Ribbed: Werkzeugansicht
Multi Ribbed: Abrichtrollen-Ausführung
Multi Ribbed: Abrichtrollen-Ausführung
Multi Ribbed: Profilkontakt
Multi Ribbed: Profilkontakt

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LCC: keramische CBN-Scheiben mit niedriger Konzentration

Das LCC-Programm (Low Concentration CBN) ergänzt keramisch gebundene CBN-Schleifscheiben für Lagerlaufbahnen, besonders den Innenring, sowie für das spitzenlose Schleifen und geeignete Anwendungen konventioneller Schleifscheiben. Die Quelle nennt leichtes Abrichten mit Diamantrollen und statischen Abrichtern sowie eine Auslegung für längere Abrichtintervalle und niedrigere Schleifkosten.

Programm CBN-Volumenanteil Konzentrationskennwert der Quelle
Allgemeines CBN-Programm 25–50 % CON. 100–200
LCC 5–20 % CON. 20–80
Keramisch gebundene LCC-Schleifscheibe.
Keramisch gebundene LCC-Schleifscheibe.

Im Quellenvergleich stehen beim Abrichtintervall die Werte 5 für die konventionelle Scheibe und 35 für EHWA LCC. Beim Schleifkostenvergleich sind 0,20 und 0,03 angegeben. Achseneinheiten, Werkstück, Messdauer und vollständige Versuchsbedingungen fehlen; die Werte bleiben ein relativer Herstellervergleich und werden nicht als Zeit-, Kosten- oder allgemeine Einsparungszusage ausgegeben.

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Umfangsschleifen: D30C100-Versuch aus dem Messeprogramm 2023

Eine Hybridscheibe für Hartmetall-, Cermet- und Keramik-Schneidplatten wurde auf einer WENDT WAC 715 QUATTRO dargestellt. Die angegebenen Werte gehören zu diesem Versuch und ergänzen das spätere D40C100-Beispiel mit 21 m/s als eigener Quellenfall.

Maschine Spezifikation Scheibengeschwindigkeit Belastungsangabe der Quelle Kantenausbruch
WENDT WAC 715 QUATTRO D30C100 Hybrid bond 20 m/s Low 0.7 kW 10 µm

Die Quelle überschreibt die kW-Angabe mit „Grinding Force“. Da kW eine Leistungseinheit ist, wird sie nicht in eine Schleifkraft umgedeutet oder in Newton umgerechnet. WENDT, AGATHON und WAIDA werden als Maschinenbeispiele des Umfangsschleifprogramms genannt.

Die Auswahl eines statischen Abrichters verbindet Diamantwerkstoff, Schleifscheibenform und Haltergeometrie. Das folgende Detailprogramm ergänzt die Abrichtverfahren im Schleifkatalog.

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Statische Abrichter: Bauarten und Werkstoffe

SDD sind Einkornabrichter mit einem ausgewählten Diamantkristall in einer metallischen Fassung. FDD nutzen einen geformten Diamanten für definierte Profile. MDD verteilen den Abrichtkontakt auf zwei oder mehr Diamanten. IDD enthalten feine Diamantpartikel in einer Metallmatrix. PCD-Abrichter nutzen gelötete polykristalline Diamantelemente für komplexe Profile. Die Auswahl richtet sich nach Schleifscheibe, Profil, Abrichtzustellung und gewünschter Oberfläche.

Werkstoff/Form Beschreibung Anwendung laut Unterlage
Naturdiamant: Oktaeder A Spitzenwinkel 90° SDD / MDD
Naturdiamant: Dodekaeder B Spitzenwinkel 120° SDD / MDD
Naturdiamant: längliche Form C Länglicher Kristall FDD-Kegelform
Naturdiamant: Macle D Dreieckige Form FDD-Meißelform
Naturdiamant: geformt E Runde oder flache Form FDD-Meißelform
Mono-Diamant F Synthetischer Einkristall SDD / FDD
CVD-Diamant G Diamant aus chemischer Gasphasenabscheidung SDD / FDD / MDD
PCD Polykristalliner Diamant PCD-Profilabrichter

Die Materialübersicht druckt PCD ebenfalls unter C, während das Dachform-Programm PCD als H nennt. Diese abweichenden Quellencodes werden nicht als eindeutiger Bestellschlüssel verwendet; für PCD ist der Werkstoffname maßgeblich.

Scheibenform Empfehlung im detaillierten Abrichterprogramm
Gerade SDD / MDD / IDD
Konisch SDD / MDD / IDD
Konvex SDD / FDD / MDD
Konkav FDD / MDD
Winklig FDD / MDD
Mehrfach winklig FDD / MDD

Für konkave Profile nennt dieses detaillierte Programm FDD/MDD; die allgemeine Schleifprogramm-Übersicht führt SDD/MDD/IDD. Die unterschiedlichen Empfehlungen bleiben ihrem Quellenprogramm zugeordnet. Die konkrete Auswahl richtet sich nach Kontur, Breite und Abrichtstrategie.

Oktaeder-Naturdiamanten.
Oktaeder-Naturdiamanten.
Dodekaeder-Naturdiamanten.
Dodekaeder-Naturdiamanten.
Längliche Naturdiamanten.
Längliche Naturdiamanten.
Macle-Diamanten.
Macle-Diamanten.
Geformte Naturdiamanten.
Geformte Naturdiamanten.
Mono-Diamant.
Mono-Diamant.
CVD-Diamantplatten.
CVD-Diamantplatten.
PCD-Elemente.
PCD-Elemente.

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Kennwertvergleich der Diamantwerkstoffe

Die Kennwerte geben den Vergleich der Abrichterunterlage wieder. Prüfverfahren, Materialqualität und Streuung sind nicht angegeben; für eine konkrete Werkzeugauslegung werden sie nicht als garantierte Werkstoffgrenzen verwendet.

Eigenschaft Naturdiamant Mono CVD PCD WC (K10)
Wärmeleitfähigkeit [W/(m·K)] 2000 2000 1000 560 110
Härte [GPa] 50–100 50–100 80–100 50 18
Zähigkeit [Quelleneinheit uneindeutig] 3,4 3,4 5–6 8–9 10,5
Zugfestigkeit [Quellkopf Gpa; nicht bestätigt] 1000–3000 1000–3000 400–800 1260 —
Druckfestigkeit [GPa] 9 9 16 7,6 6,1
TRS [GPa] 2,9 2,9 1,3 1,2 2,4

Die Zugfestigkeitszeile nennt 1000–3000 unter dem Kopf Gpa; die Einheit ist nicht bestätigt und wird nicht stillschweigend in MPa oder GPa umgerechnet. Auch die gedruckte Zähigkeitseinheit ist typografisch uneindeutig. Die Zahlen bleiben als Quellenwerte erhalten.

Lineare Maße sind in mm angegeben, Winkelwerte in Grad. MT1 und MK1 sind Kegelkennungen. „Taper/Tapered“ in den Quellenzeichnungen bezeichnet die Kegelausführung; die zugehörige Kennung bleibt maßgeblich.

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SDD: Einkornabrichter mit Standardabmessungen

Naturdiamant-Ausführungen A/B sind im detaillierten Maßprogramm mit 1/30 bis 1 ct angegeben. Synthetische Ausführungen F/G führen 0,6 × 0,6 × 3; 0,8 × 0,8 × 3; 1,0 × 1,0 × 3 und 1,5 × 1,5 × 3 mm. Die allgemeine Schleifprogramm-Übersicht nennt separat einen breiteren SDD-Bereich bis 1,5 ct; daraus wird keine zusätzliche Standardgeometrie abgeleitet.

Scheibenkörnung Empfohlene Zustellung laut Quelle [mm]
20–60 0,025–0,05
80–140 0,015–0,025
160–200 0,01–0,015
Scheiben-Ø laut Quelle Diamantgröße
100–150 1/7 ct
175–250 1/5 ct
300–350 1/4 ct
350–400 1/3 ct
400–500 1/2 ct
500–600 3/4 ct
600 und größer 1 ct

Die Auswahlbereiche stammen aus der Unterlage; nicht aufgeführte Durchmesserintervalle werden nicht eigenständig interpoliert. Zustellung, Scheibenbreite und Diamantgröße werden gemeinsam auf den Prozess abgestimmt.

Artikel Maßkennungen und Quellenwerte
SDD-A01 D1 = 12; L1 = 90
SDD-A02 L = 50; D = 10; S = 1,5; E = 2
SDD-A03 Gewinde = M8X1.0; L = 16; S = 1,0; E = 2
SDD-A09 D1 = 18; L1 = 60; L2 = 42; D2 = 12; V = MT1
SDD-A10 D1 = 12; D2 = 8; L1 = 42; L2 = 25
SDD-A12 D1 = 10; D2 = 8; L1* = 43; L2 = 22; L3 = 8
SDD-A13 D1 = 16; D2 = 11; L1 = 37; L2 = 22; W = 14
SDD-A14 D1 = 16; D2 = 11; D3 = 8; L1 = 34; L2 = 19; L3* = 8
SDD-A18 D1 = 16; D2 = 11; L1 = 29; L2 = 15; W = 14
SDD-A20 D1 = 12,4; D2 = 12,065; L1 = 54; L2 = 41; MK# = MK1
SDD-A01: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A01: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A02: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A02: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A03: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A03: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A09: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A09: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A10: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A10: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A12: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A12: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A13: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A13: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A14: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A14: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A18: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A18: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A20: bemaßte Standardzeichnung.
SDD-A20: bemaßte Standardzeichnung.
  • SDD-A12: Die Quelle druckt L2 zweimal. Der 43-mm-Wert ist hier nach der Zeichnung L1 zugeordnet; L2 = 22 und L3 = 8 bleiben erhalten. SDD-A14: Der Tabellenwert L3 = 8 bleibt als Tabellenkennung erhalten, während die Zeichnung zusätzliche beziehungsweise abweichende L3/L4-Bezüge zeigt. Diese Einzelstelle wird für die Bestellung zeichnungsbezogen abgeglichen.

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FDD: Dach-, Meißel- und Kegelformen

Formdiamantabrichter stellen definierte Schleifscheibenprofile her. Die Dachform nennt Macle-, geformte Naturdiamanten, Mono-, CVD- und PCD-Ausführungen bei 1/4 bis 3/4 ct. Die Meißelform nennt Macle-, geformte Naturdiamanten, Mono und CVD bei 1/4 bis 3/4 ct. Die Kegelform nennt länglichen Naturdiamant und CVD bei 1/4 bis 1/2 ct. Ein größerer Abrichtradius kann die Werkzeugnutzung verlängern, verändert zugleich den Scheibenangriff; Radius und Form werden deshalb für die Oberfläche und Wärmebelastung abgestimmt.

Meißelabrichtung Radius R Winkel
Schruppen 0,3–0,5 50–60°
Schlichten 0,1–0,25 30–45°
Artikel Maßkennungen und Quellenwerte
FDD-C01 D1 = 11; L = 30; V = 90; R = 0,3
FDD-C13 D1 = 15; D2 = 11; L1 = 23; V = 90; R = 0,3
FDD-C14 D1 = 10; D2 = 8; L1 = 43; V = 90; R = 0,3
FDD-C19 D = 11; L = 46,5; V = 70; R = 0,3
FDD-D01 D = 11; L = 40; V = 55; R = 0,2
FDD-D12 D = 10; L = 45; V = 55; R = 0,2
FDD-D05 D = 11; L = 45; W = 9; V = 55; R = 0,2
FDD-D14 D1 = 12; D = 8; L = 32; V = 55; R = 0,2
FDD-D17 D = 9,5; L = 44,5; W = 6; V = 40; R = 0,25
FDD-D19 D = 11; L = 46; V = 60; R = 0,3
FDD-D20 D = 8; L = 29; V = 55; R = 0,2
FDD-C01: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C01: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C13: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C13: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C14: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C14: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C19: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-C19: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D01: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D01: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D12: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D12: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D05: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D05: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D14: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D14: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D17: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D17: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D19: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D19: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D20: bemaßte Standardzeichnung.
FDD-D20: bemaßte Standardzeichnung.

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MDD: Mehrkorn- und Fliesenabrichter

Mehrkornabrichter verteilen die Abrichtkraft auf mehrere Diamanten. Die allgemeine Ausführung ist für gerade Schleifscheiben beschrieben, die Fliesen-/Blade-Ausführung für breite oder profilierte Schleifscheiben. Naturdiamant-Ausführungen A/B sind mit 1/30 bis 1/3 ct angegeben. CVD-Stäbchen sind in 0,4 × 0,4 × 5; 0,6 × 0,6 × 5; 0,8 × 0,8 × 3; 0,8 × 0,8 × 6 und 1,0 × 1,0 × 3 mm aufgeführt. Längliche Naturdiamanten stehen mit 1/80 bis 1/20 ct im Programm. Die Anzahl und Anordnung werden für Profil und Scheibenbreite gewählt.

Artikel Maßkennungen und Quellenwerte
MDD-A01 D = 11; L = 40
MDD-A05 D = 11; L = 40
MDD-A09 L = 32; L1 = 22; W = 8; Kegel = MT#No.1
MDD-A10 D = 11; L = 29
MDD-G11 L = 28; T = 5; W = 10; H = 6,1
MDD-G12 L = 33; T = 5; W = 20; H = 6,1
MDD-G13 L = 28; T = 5; W = 10; H = 6,1
MDD-G14 L = 33; T = 5; W = 20; H = 6,1
MDD-G21 D = 11; L = 41; W1 = 8; W2 = 10
MDD-G22 D = 8; L = 29; V1 = 55; V2 = 10; R = 0,3
MDD-G23 D = 11; L = 33; W = 10
MDD-G24 D = 11; L = 46; V1 = 55; V2 = 5; R = 0,3
MDD-C12 L = 28; T = 5; W = 20; H = 6,1
MDD-C14 L = 33; T = 5; W = 20; H = 6,1
MDD-B13 L = 28; T = 5; W = 10; H = 10
MDD-B12 D = 8; W = 10; V = 15; T = 1,5
MDD-A01: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A01: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A05: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A05: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A09: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A09: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A10: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-A10: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G11: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G11: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G12: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G12: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G13: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G13: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G14: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G14: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G21: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G21: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G22: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G22: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G23: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G23: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G24: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-G24: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-C12: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-C12: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-C14: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-C14: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-B13: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-B13: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-B12: bemaßte Standardzeichnung.
MDD-B12: bemaßte Standardzeichnung.

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IDD: imprägnierte Diamantabrichter

Feine Diamanten sind in einer Metallmatrix eingebunden. Der Abrichtkontakt wird über viele Körner verteilt. Das detaillierte Programm nennt #20–#140 für die konventionelle Ausführung und #20–#60 für die geordneten ZENESIS-Ausführungen. Die allgemeine Schleifprogramm-Übersicht nennt zusätzlich #18–#140; diese Quellenbereiche bleiben getrennt.

Die Quelle führt zu ZENESIS die Patentnummern 10-0428947 und US 6626167 auf. Sie sind eine historische Quellenreferenz und keine Aussage zum heutigen Schutzrechtsstatus.

Artikel Maßkennungen und Quellenwerte
IDD-S01 D = 11; L = 70; W = 13; T = 6
IDD-S03 D = 11; L = 38; W = 13; T = 6; V = 15
IDD-S04 D = 11; D1 = 14; L = 70; W = 13; T = 6
IDD-S05 D = 11; L = 50; L1 = 7; L2 = 10; W = 13; T = 6
IDD-R01 D = 11; D1 = 9; L = 40; LT = 8
IDD-R03 D = 11; D1 = 9; L = 38; LT = 8; V = 15
IDD-R04 D = 11; D1 = 10; L = 40; L1 = 24
IDD-R05 D = 11; D1 = 9; L = 40; LT = 24; V = 8
IDD-S01: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S01: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S03: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S03: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S04: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S04: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S05: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-S05: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R01: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R01: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R03: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R03: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R04: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R04: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R05: bemaßte Standardzeichnung.
IDD-R05: bemaßte Standardzeichnung.

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Glättwerkzeuge, PCD-Profile und Messkontakte

Glättwerkzeuge aus Natur- oder Mono-Diamant bearbeiten die Oberfläche unter Druck in einem kalten, spanlosen Prozess. Ziel sind eine feine, spiegelähnliche Oberfläche und passende Bauteilmaße. PCD-Profilabrichter lassen sich für komplexe Formen fertigen und sind als wirtschaftliche Alternative beschrieben. Diamant-Messkontakte nutzen die hohe Verschleißbeständigkeit des Kontaktwerkstoffs.

Diamant-Glättwerkzeuge.
Diamant-Glättwerkzeuge.
PCD-Profilabrichter.
PCD-Profilabrichter.
Kontaktlehren mit Diamantkontakt.
Kontaktlehren mit Diamantkontakt.

Für Natur-/PCD-Messkontakte nennt die Quelle gegenüber Hartmetall oder Schnellarbeitsstahl eine nahezu 100-fache Nutzungsdauer. Vergleichsbedingungen sind nicht mitgeliefert; der Faktor ist eine Herstellerangabe für die Quellenanwendung und keine allgemeine Lebensdauerzusage.

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Ihre Werkzeugauslegung

Die Maßangaben bleiben ihren Zeichnungskennungen zugeordnet. Für die Auswahl benötigen wir Schleifscheibendaten, Profil, Scheibenbreite, Maschine und Aufnahme sowie Zieloberfläche und Maßtoleranzen.

EHWA Europe: info@ehwadia.de · +49 6173 997780.

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Quellen und technische Abstimmung

Dieses Programm verbindet die Grundlagen und Anwendungen des Hauptkatalogs mit den gesondert gekennzeichneten Werkzeugvarianten aus den beiden Ergänzungen. Versuchsergebnisse beziehen sich auf die jeweils angegebenen Bedingungen. Werkstoff, Maschine, Kühlung, Schleifscheibenform und Bindung bestimmen die Auswahl für Ihren Prozess.

Für die Auslegung und technische Abstimmung erreichen Sie EHWA Europe unter info@ehwadia.de oder +49 6173 997780.

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